Literaturverfilmung

In „Der Mandant“, einem packenden Justiz-Thriller in der Tradition von John Grisham, kehrt Matthew McConaughey („Die Jury“, „Sahara“) als sowohl charmanter und unkonventioneller Anwalt zu seiner Paraderolle zurück und bietet gemeinsam mit Ryan Phillippe als undurchsichtigem Klienten ein spannendes Leinwand-Duell der Extraklasse (bundesweiter Kinostart am 23. Juni 2011). Die Vorlage für den von Brad Furman elegant inszenierten Film lieferte der gleichnamige Roman von Bestseller-Autor Michael Connelly. An McConaugheys Seite überzeugt – neben Ryan Phillippe – Oscar®-Gewinnerin Marisa Tomei als seine Ex-Frau und Mutter seines Kindes.
Zum Inhalt: Mick Haller (Matthew McConaughey) ist kein Anwalt, wie er im Buche steht. Statt in einem gediegenen Büro wickelt der smarte Strafverteidiger seine Geschäfte lieber auf dem Rücksitz seiner dunklen Lincoln Continental-Limousine ab. In der chauffiert ihn sein Fahrer durch Los Angeles von Gerichtssaal zu Gerichtssaal, wo Haller sein Geld damit verdient, günstige Deals für Drogendealer, Prostituierte und andere Klienten auszuhandeln. Doch eines Tages hat der geschiedene Vater einer kleinen Tochter plötzlich einen sehr viel größeren Fisch an der Angel. Er soll Louis Roulet (Ryan Phillippe) verteidigen, den Sprössling einer reichen Familie aus Beverly Hills, dem versuchter Mord und Vergewaltigung vorgeworfen werden. Was anfangs nach einer leichten Aufgabe mit dickem Honorar aussieht, entpuppt sich allerdings bald als Hallers größter und gefährlichster Fall, in dem zunächst sein Gewissen und dann seine gesamte Existenz auf dem Spiel steht …
Michael Connelly kam die Idee zu seinem Roman, als er sich bei einem Baseball-Spiel der Los Angeles Dodgers mit seinem Sitznachbarn unterhielt. „Er war Anwalt, und als ich ihn fragte, wo er sein Büro habe, erzählte er mir, dass er aus seinem Auto heraus arbeitet“, erinnert sich Connelly. „Ich sah mir dann weiter das Match an, doch schon auf dem Heimweg war ich der festen Überzeugung, dass ich durch dieses Gespräch einen Protagonisten gefunden hatte, der problemlos ein Buch tragen würde.“

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