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Agentin Einmaleins

Nach Lübbe, Rowohlt und Aufbau sowie Epubli und Matthias Matting steigt auch Elisabeth Ruge ins Geschäft der Autoren-Weiterbildung ein. Die frühere Verlegerin des Berlin Verlags will unter anderem Selfpublisher ansprechen. mehr...

Digitale Schwarmkritik

Die „Süddeutsche Zeitung“ will Print und Online verbinden und lädt 100 Leser ein, gemeinsam mit der Redaktion eine Rezension zu schreiben. Dafür stellt Hanser E-Books des Buch „Makers“ von Chris Anderson zur Verfügung. Im virtuellen Süddeutsche Zeitung Lesesalon wird über das Buch diskutiert, die fertige Kritik wird im Feuilleton der Zeitung gedruckt. Über das Projekt spricht Dirk von Gehlen im Interview. mehr...

Stimmungsbild im Netz

Die Mitarbeiter von Media Control und dem Lehrstuhl für interaktive Medien- und Onlinekommunikation Hohenheim haben sich durch mehr als 100.000 Tweets, Blog-, Foren und Facebook-Einträge zu allen relevanten Büchern in Deutschland geklickt, um erstmals Social Media Charts von Büchern erstellen. mehr...

„Ort des Austauschs“

„Zeit Online“ will den Diskurs fördern und startet eine Autorenplattform. Auf „Freitext  - Feld für literarisches Denken“ können Schriftsteller Beiträge über Politik, Gesellschaft, Literatur und ihr Leben veröffentlichen. Die Plattform „soll ein Ort des Austauschs werden, an dem sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller begegnen, miteinander diskutieren und dem Publikum ihre Perspektiven vermitteln können.“ mehr...

„Der alte Markt kollabiert“

Amazons E-Book-Flatrate-Dienst „Kindle Unlimited“ kommt nach Deutschland, voraussichtlich zum Start der Frankfurter Buchmesse. Unter den Verlegern, die mitmachen, ist Dotbooks-Verlegerin Beate Kuckertz. Im Interview beschreibt die erfahrene Programm-Managerin ihre Motive und Risiken. mehr...

Visitenkarte im Netz

„Selfpublishing boomt.“ Mit dieser These leitet die Libri-Tochter Books on Demand (BoD) ihre diesjährige Studie zum Selfpublishing-Markt ein. Jedes zweite E-Book und jedes vierte Printbuch seien heute selbstverlegt, führen die Autoren aus, u.a. der ehemalige Random House-CEO Joerg Pfuhl. mehr...


Flat mit Lind und Lübbe

Wie erwartet, hat Amazon zur Frankfurter Buchmesse seine E-Book-Flatrate „Kindle Unlimited“ auf den deutschen Markt ausgeweitet. Der Titelkatalog enthält vorwiegend englische Titel – aber auch hochkarätige deutsche Autoren und Verlage. mehr...

„Ins Magische spielende Sprache“

Der Sieger des Deutschen Buchpreises 2014 heißt Lutz Seiler. Seiler konnte sich mit seinem Roman „Kruso“ im Finale gegen Thomas Hettche, Angelika Klüssendorf, Gertrud Leutenegger, Thomas Melle sowie Heinrich Steinfest durchsetzen. mehr...


Titel, Thesen, Themen

Der große Umbau steht erst im Herbst 2015 an. Und dennoch hat die Frankfurter Buchmesse schon in diesem Jahr viel Neues zu bieten. In einem Dossier stellt buchreport.de Veränderungen und Protagonisten der Frankfurter Buchmesse 2014 vor. mehr...

Der Gründer übergibt

Schon seit 2010 hält Edel die Mehrheit an Zabert Sandmann. Jetzt hat sich das Hamburger Medien-Unternehmen das letzte Viertel gesichert. Und mit Jürgen Brandt einen Nachfolger für Verleger Friedrich-Karl Sandmann gefunden. mehr...

Start-up unter neuer Leitung

Revirement beim Düsseldorfer Flatrate-Start-up Readfy: Die frühere libri.de-Managerin Miriam Behmer übernimmt die Geschäftsführung. Vorgänger Felix Bauchspieß war Ende September ausgeschieden. Und auch im Juli gab es in Düsseldorf einen Abschied. mehr...

Teilfrieden an der Konditionenfront

Vor Wochen hatte Lübbe gegenüber dem SPIEGEL schon signalisiert, dass eine Einigung mit Amazon noch vor der Frankfurter Buchmesse möglich sei. Jetzt vermelden die Kölner Vollzug. mehr...


Noch mehr Community zum E-Commerce

Kurz vor der Frankfurter Buchmesse hat Amazon eine weitere Initiative auf dem Buchmarkt angekündigt. „WriteOn“ heißt das Portal, mit dem Amazon die kanadische Lese-Community Wattpad angreift. mehr...

„Beleidigend niedriges Honorar“

Die Amazon-kritischen Autoren haben nach eigenen Angaben inzwischen fast 2500 Unterstützer ihrer Aktion „Fairer Buchmarkt“ gefunden. Kurz vor der Frankfurter Buchmesse machen die Autoren Front gegen Amazons Flatrate-Angebot „Kindle Unlimited“, allerdings mit argumentativen Schwächen. mehr...

Das fehlende Viertel

Zum 1. November übernimmt das Medienunternehmen Bertelsmann, zu dem auch die Verlagsgruppe Random House gehört, die Journalismus-Tochter Gruner + Jahr komplett. Dann geht auch der bislang von der Jahr Holding gehaltene Anteil von 25,1% an Bertelsmann. mehr...

Neuer Chef für die Ratgeberverlage

Seit dem Rückzug von Klaus Eck aus dem operativen Geschäft wird bei der Verlagsgruppe Random House an der Verteilung der Verantwortlichkeiten gefeilt. Ende August wurden die Kinder- und Jugendbuchverlage Nicola Bartels übertragen. Jetzt  wächst auch das Aufgaben-Portfolio von Ulrich Genzler.  mehr...


Reader für Feuchtgebiete

In der Unterhaltungselektronikbranche wird es immer schwieriger, den Start neuer Produkte nach Maßgabe einer ausgetüftelten PR-Kampagne geheim zu halten. So wiederholt gesehen bei Apple, und so aktuell geschehen bei der deutschen Tolino-Allianz. Wenige Tage vor der Präsentation des neuen Readers sind die Details durchgesickert. mehr...


Selfpublishing für Akademiker

Auch vor den Wissenschaftsverlagen macht der Kostendruck nicht Halt. Stagnierenden Absätzen stehen steigende Vertriebs-Aufwände gegenüber – Programm-Verkleinerung ist für viele das Gebot der Stunde. Doch die Verlage könnten dabei die Strategien und Instrumente nutzen, die ihren belletristischen Kollegen bereits helfen. Genau das tut nun De Gruyter. Ein Spiel nicht ohne Risiko. mehr...

Von Paywalls bis Goodreads

Brandneue Statistiken, erhellende Studien, originelle Gedanken rund ums Medien-Management – was gab es Neues in der vergangenen Woche? pubiz.de bringt Sie auf den Stand der Dinge. Diesmal unter anderem: Paywall: Spreu trennt sich vom Weizen +++ Wie Bücher und Spielzeug online laufen +++ So kann Location-Based Advertising verbessert werden +++ Google schickt deutsche Kunden ins Ladengeschäft. mehr...

Gefragtes Fragment

„Bilder deiner großen Liebe“, Wolfgang Herrndorfs nachgelassene „Tschick“-Fortsetzung, ist höchster Neueinsteiger auf Platz 6 der SPIEGEL-Bestsellerliste Belletristik. Die „Zeit“ siedelt sie in der „Liga der weltberühmten Außenseiterromane“ an. Herrndorfs Gesamtauflage ist längst siebenstellig. mehr...



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