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Samstag, 10. September 2011 (09:21 Uhr)


Die Wochenschau von buchreport.de

Was geschah in KW 36?

AUFGEFALLEN – das Thema der Woche

„Alle wollen buch.de“, schreibt das Fachblatt „Der Aktionär“ mit Blick auf die Aktie der Münsteraner Online-Spezialisten in seiner aktuellen Ausgabe. Das Papier erreichte mit 9,80 Euro in der vergangenen Woche die Höchstmarke seit dem Jahr 2000 – und das trotz der Turbulenzen an den Börsen, unter denen viele Unternehmen aus der Buchbranche litten. Hinter dem regen Handel mit den Aktien könnte die Hoffnung von Anlegern stecken, gute Geschäfte zu machen, sollte Thalia eine Komplettübernahme von buch.de beabsichtigen – und das Unternehmen vermutlich von der Börse zu nehmen (hier mehr...).


ANGEKLICKT – die wichtigsten News auf buchreport.de

Der stationäre Buchhandel verharrt im Umsatztief

IFA schließt mit spärlicher Buchbranchenbeteiligung

Wie Sony auf dem deutschen E-Book-Markt wachsen will

Die wichtigsten Ergebnisse der Zukunftskonferenz

Programm der Lit.Cologne Spezial vorgestellt



AUSGETAUSCHT– das Interview der Woche

Im Umfeld der weltgrößten Buchmesse ist es bislang nicht gelungen, ein ebenso attraktives Lesefestival zu organisieren. In diese Lücke stößt die Lit.Cologne, die in diesem Jahr erstmals parallel zur Frankfurter Buchmesse eine Kölner Herbst-Veranstaltungsreihe anbietet. Im Videointerview erklärt Rainer Osnowski, einer der drei Lit.Cologne-Geschäftsführer, das Konzept und die Ziele von Lit.Cologne Spezial, der „kleinen Nichte“ des großen Frühjahrsfestivals. Und mutmaßt, warum es Frankfurt an Festival-Kultur fehlt (hier mehr...).


ZUGESPITZT– der Kommentar der Woche

Die vom Börsenverein, der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen und dem Bundesverband Musikindustrie in Auftrag gegebene Piraterie-Studie  hat zu einer interessanten Debatte auf buchreport.de geführt. Börsenvereins-Justiziar Christian Sprang und Verlagsberater Manuel Bonik diskutieren über effektive Maßnahmen im Kampf gegen Piraten, Forderungen an die Politik und Hausaufgaben der Verlage (hier mehr...).


GEZWITSCHERT – der Tweet der Woche

DrWaumiau: Du willst ein iPad 2 gewinnen? Dann kratze hier: ▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒ mit einer Münze und finde heraus, ob Du ein Gewinner bist.


AUSGESCHWÄRMT – der Blick über den Tellerrand

Im Zuge des Kuschelkurses von Google und großen französischen Verlagen setzen auch Albin Michel, Flammarion und Gallimard offenbar auf eine außergerichtliche Einigung. Offenbar wollen die Verlage Hindernisse für die im Frühjahr aufgenommenen Verhandlungen von Google und dem Verlegerverband Syndicat national de l’édition aus dem Weg räumen (hier mehr...).


ANGEKLOPFT – der Aufsteiger der Woche

Der Kapstadt-Krimi „Dreizehn Stunden“ (Aufbau) von Deon Meyer nimmt von Platz 62 Anlauf auf die oberen Ränge der TB-Belletristik



VORAUSGEBLICKT – die Termine des Monats

  • bis 31.10. Könemann-Kalenderausstellung, Hagen
  • 24.9. Nachwuchstreffen, Berlin
  • 25.9. Azubi-Schifffahrt 2011 in NRW
  • 11./12.10. Jahrestagung der Intern. Buchwissenschaftl. Gesellschaft, Mainz
  • 14.9. Fachkongress Publishing der Zukunft, Ismaning
  • 10.11. Branchen-Parlament, Frankfurt/Main
  • 17./18.11. E:Publish Kongress für neues Publizieren, Berlin


AUFGELESEN – was sonst noch geschah

Der Auftritt von Island als Gastland der Frankfurter Buchmesse wirft in Gestalt des Insel-Taschenbuchs „Die Weisheit der Wikinger“ einen weiteren Schatten voraus. Es beruht auf der Spruchsammlung Hávámár in der altisländischen Edda, erklärt der Verlag im Einstiegstext, die „nicht nur einen umfassenden Einblick in die Lebenswelt der Wikinger bietet, sondern gleichzeitig praktische Tipps für den Alltag gibt“. Aha. Da liest man etwa: „Am Feuer soll man Bier trinken, auf dem Eis Schlittschuh laufen, / mager das Pferd kaufen, und das Schwert schmutzig, / daheim füttre man das Pferd, den Hund aber im Vorhof.“ Echt praktisch, so eine Wikinger-Weisheit.



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