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Unverständliches Angebot

Geht es um Multichannel, gehört die Bestellung im Internet bei anschließender Abholung im stationären Geschäft zu den größten Wünschen der Kunden. Rund die Hälfte der deutschen Multichannel-Händler bietet diesen meistens „Click & Collect“ genannten Service auch an, doch rund 90% der Kunden können mit diesem Ausdruck nichts anfangen. Das hat das ECC Köln herausgefunden. mehr...

Der Brummi-Bestsellerautor

Ende 2012 räumte der Schwede Fredrik Backman in seinem Heimatland mit dem Roman „En man som heter Ove“ („Ein Mann namens Ove“) ordentlich ab. Der mürrische Rentner Ove, der seine Nachbarn terrorisiert, eroberte zwei Jahre darauf auch Deutschland. In Backmans Nachfolgeband steht Oma statt Ove im Mittelpunkt. mehr...

Endgültige Entscheidung

Der Agency-Prozess in den USA ist zu einem Ende gekommen: Ein US-Berufungsgericht hat das Urteil bestätigt, in dem Apple wegen Ebook-Preisabsprachen mit fünf Verlagen schuldig gesprochen wurde. mehr...

Clickrate statt Auflage

„Für den Massenmarkt spielt das klassische Feuilleton eigentlich keine Rolle mehr“, sagt Karla Paul, Verlagsleiterin E-Books bei Edel, in einem Interview mit „Werben & Verkaufen“. Kritiken von Freunden und Bloggern inspirierten sie viel mehr zum Kauf eines Buches. Auch über den Einsatz von Social Media spricht die Internetexpertin. mehr...

Großer Wechsel für kleine Flächen

Valora Retail, mit einem Umsatz von 37 Mio Euro größter deutscher Bahnhofsbuchhändler, steht ein Wechsel an der Führungsspitze bevor: Michael Paulsen übernimmt im August das Amt des Geschäftsführers von Thomas Weber und betreut den Bereich Finanzen. mehr...

„Das beste Buch“

SPIEGEL Online nimmt sich jede Woche den wichtigsten Neueinsteiger, Aufsteiger oder den höchstplatzierten Titel der SPIEGEL-Bestsellerliste vor - im Literatur-Pingpong zwischen Maren Keller und Sebastian Hammelehle. Diesmal: Ralf Rothmanns Roman „Im Frühling sterben“ steigt neu auf Platz 16 in die SPIEGEL-Bestsellerliste ein. Diskutiert wird die entscheidende Frage: Und das soll ich lesen? mehr...

Disruption auf dem Campus

Im Herbst gliedert Barnes & Noble sein College-Geschäft aus und schickt Barnes & Noble Education als separate Einheit an die Börse. Der damit verbundene massive Ausbau der Aktivitäten auf dem Campus sorgt seit Monaten für zunehmende Unruhe unter der Konkurrenz. Jetzt hat Marktführer Follett Corp. den Fehdehandschuh aufgegriffen und sich kurzerhand Verstärkung für sein Filialnetz eingekauft: mehr...

Betriebsräte auf den Barrikaden

Die Betriebsräte von Weltbild und Lesensart üben harsche Kritik an dem Management der Unternehmen. „Entgegen der Jubelmeldungen der Pressestelle brennt es nach wie vor an allen Ecken und Enden im Konzern“, erklärt der Weltbild-Konzernbetriebsrat. Von einer „verzweifelten Lage“ schreibt der Gesamtbetriebsrat von Lesensart in einem Offenen Brief an die Weltbild-Führung. mehr...

Unter gewohnter Führung

Die Buchhändlerinnen Iris Hunscheid (Buchhandlung Hoffmann, Achim) und Katrin Lutz (BuchMeyer, Reinheim) wurden auf der Tagung des AkS (Arbeitskreis unabhängiger Sortimenter) in Mannheim erneut in den Sprecherkreis gewählt. mehr...

Deutsche Einkaufstraditionalisten

Die „Welt“ berichtet über die Ergebnisse einer Nielsen-Marktforschungsstudie, die zu dem Schluss kommt: „Die Deutschen sind Einkaufstraditionalisten“. Demnach schätzen die Konsumenten hierzulande den Kauf von Waren des täglichen Bedarfs im stationären Geschäft. Bücher gehören allerdings nicht dazu. mehr...

Lust aufs Original

Was immer man von der sadistisch veranlagten Romanfigur Christian Grey halten will, neben dem englischsprachigen Buchhandel erfreut er auch den deutschsprachigen Buchhandel: Von den über 1 Mio bisher verkauften Exemplaren des „Shades of Grey“-Nachdrehers „Grey: Fifty Shades of Grey as told by Christian Grey“ landeten etliche auch auf deutschen Nachttischen. mehr...

Abbau scheibchenweise

Lesensart plant offenbar die Schließung weiterer Läden: Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ will die Buchhandelskette des weithin unbekannten Geschäftsmanns Rüdiger Wenk, die angeschlagene Weltbild-Filialen übernommen hatte, weitere Läden dicht machen.

Update: Der Gesamtbetriebsrat von Lesensart richtet sich in einem offenen Brief an die ehemaligen Eigentümer, Geschäftsführer und Insolvenzverwalter der 67 ehemaligen Weltbild Buchhandlungen. 

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Bühnen für die Indies

Wenn die Prognosen von Books on Demand stimmen, dann kommen schon 2017 weit über 300.000 neue Bücher auf den Markt, das Gros von Selfpublishern. Mit zwei neuen Angeboten will buchreport Orientierung in der Novitäten-Flut schaffen und eine Bühne für Indie-Autoren und -Verlage bauen. mehr...

Ein würdiger Friedenspreisträger

„Navid Kermani ist der lebende Beweis, dass auch in der Generation nach Walser und Habermas der Intellektuelle als öffentliche Figur nicht ausgedient hat“, konstatiert Ijoma Mangold im Feuilleton der „Zeit“. Er erhalte völlig zu Recht den diesjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 1967 als Sohn iranischer Einwanderer in Siegen geboren, mischt sich der Schriftsteller, Reporter und Islamwissenschaftler Kermani immer wieder in gesellschaftliche Debatten ein. mehr...

US-Verlage rechnen 2014 im Plus ab

Nachdem die Association of American Publishers (AAP) in den letzten ?Wochen und Monaten nur stückchenweise Informationen über das Abschneiden des US-Buchmarktes im Vorjahr herausgelassen hat, liegt die Vermessung von 2014 endlich im Ganzen vor – und fällt überraschend positiv aus. mehr...


„Außenstelle“ in Design

Zusammenarbeit in Wien: Seit vergangener Woche sind die Buchhandlung Morawa in der Wollzeile und der Möbel-Concept Store designflagship in der Fichtegasse eng zusammengerückt – bildlich gesprochen. Im Rahmen einer Kooperation werden in dem Edel-Möbelgeschäft Bücher aus dem Morawa-Sortiment ausgestellt und verkauft. mehr...

Voll zu- und eingeschlagen

Steiler Aufstieg zum Mega-Bestseller: Die englische Ausgabe des Sado-Maso-Sequels „Grey – Fifty Shades as Told By Christian“ von E.L. James alias Erika Leonard ist am ersten Wochenende nach ihrem Erscheinen nach Verlagsangaben über 1 Mio Mal verkauft worden. mehr...

Auf die weiche Tour

Die Verlage der Verlagsgruppe Bonnier verzichten bei Ebooks ab 1. Juli auf harten Kopierschutz durch DRM. Entsprechende Berichte bestätigt die Verlagsgruppe jetzt in einer Pressemitteilung. In Zukunft sollen die elektronischen Bücher der Bonnier-Verlage durch ein digitales Wasserzeichen geschützt werden. mehr...

„Freiheit ist nur ein Wort“

Wie steht es um die Verantwortung der Verlage, wenn die Meinungsfreiheit in Gefahr gerät? Der Journalist Wilfried Huismann hat damit seine Erfahrungen gemacht: 2012 versuchte der mächtige World Wildlife Fund (WWF), sein „Schwarzbuch WWF“ durch Klagen und Einschüchterungen zu verhindern. In einer Keynote auf den Berliner Buchtagen erzählte er von seinen positiven und negativen Erfahrungen mit Buchhandel und Verlagen. buchreport.de dokumentiert seine Rede im Wortlaut. mehr...

Beitragsfreies Chaos

Die „Süddeutsche Zeitung“ schildert ausführlich die unübersichtliche Lage bei Weltbild und Lesensart. Noch sei nicht klar, welchen Kurs das wankende Branchenschwergewicht unter der Regie des Investors Walter Droege fahre: Gewerkschaft und Betriebsrat argwöhnen, das Unternehmen werde absichtlich kleingespart. Auf jeden Fall spare Weltbild sich derzeit den Börsenvereinsbeitrag und sorge für Irritation in der Branche. Update: Stellungnahme der Weltbild-Geschäftsführung. mehr...



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