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Dossier zum Amazon Kindle

Seit Amazon vor vier Jahren als E-Book-Pionier an den Start ging, hat sich der Markt mit digitalen Büchern – vor allem in den USA – Schritt für Schritt etabliert, inzwischen verkauft Amazon mehr Kindle-Books als gedruckte Bücher. Das Dossier zeigt, wie sich der Online-Händler im internationalen E-Book-Markt behauptet, den Markt mit Büchern umgekrempelt und zunehmend auch zum Verleger wird. 

Content für die Community

Wohin geht die Kindle-Reise, nachdem Amazon das deutsche E-Book-Programm in der vergangenen Woche gestartet hat? Der Ausbau des US-amerikanischen Kindle-Shops zeigt den Kurs: Der Onliner setzt verstärkt auf eigene redaktionelle Inhalte, um den Absatz der digitalen Bücher zu erhöhen. mehr...

Spätstart des Pioniers

Mit dem Start eines deutschsprachigen Kindle-Programms werden die Karten auf dem E-Book-Markt neu gemischt. In den USA profitiert Amazon davon, als Erster mit einem E-Book-Programm an den Start gegangen zu sein – in Deutschland muss der Onliner jetzt den Markt von hinten aufrollen. Aktuell dominieren Apple und Thalia auf dem digitalen Spielfeld. buchreport.de analysiert die Wettbewerbssituation und stellt die wichtigsten Anbieter vor. mehr...
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Kindle im Rückblick

Vor über vier Jahren kündigte Amazon mit dem Kindle-Reader einen neuen Meilenstein an, inzwischen verkauft der weltgrößte Online-Händler mehr Kindle-Bücher als Printexemplare. buchreport.de blickt auf die Kindle-Entwicklungen der vergangenen Jahre zurück. mehr...


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Das Kindle kommt

Was sich in den vergangenen Wochen deutlich abgezeichnet hatte, wird nun  bestätigt: Amazon startet das deutschsprachige Kindle-Programm. buchreport.de stellt die Offensive des Onliners vor, analysiert die Wettbewerbsituation, blickt zurück auf die Kindle-Geschichte und spricht mit amazon.de-Chef Ralf Kleber über die größte Herausforderung seit Firmenbestehen. mehr...

„Das Wichtigste, was wir je in Deutschland gemacht haben“

Warum startet Amazon so spät? Und wie wollen die Münchner den Vorsprung von Apple & Co. aufholen? Amazon-Chef Ralf Kleber (li.) und  Nicholas C. Denissen (re.), Vice President Media,  im Interview. mehr...

Virtueller Verleih 2.0

Amazon will im Laufe des Jahres eine neue Funktion einführen, über die Kunden aus den USA Kindle-Books von über 11.000 Bibliotheken leihen können. Dies gab das Unternehmen heute bekannt.  mehr...
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Rabatt gegen Werbung

Im Wettbewerb mit anderen Herstellern von E-Readern dreht Amazon weiter an der Preisschraube. Das Unternehmen aus Seattle hat den Verkaufspreis um 25 Dollar auf 114 Dollar gesenkt – und streut im Gegenzug Werbeanzeigen ein. mehr...

Onliner überschreitet Grenzen

Nicht nur der Fall der E-Book-Königin Amanda Hocking zeigt, dass Amazon die verlegerischen Aktivitäten ausbaut. Auch in Deutschland ist Amazon aktiv, um Lizenzen für „Amazon Crossing“ zu kaufen. Autoren von Ullstein und dtv sind beim Onliner hoch im Kurs. mehr...

Kindle konkurriert

Amazon baut seine verlegerischen Aktivitäten kontinuierlich aus: Wie das Magazin „Crains“ berichtet, soll der Onliner auf einer Auktion um vier Bücher der Bestsellerautorin Amanda Hocking mitgeboten haben – angeblich das erste Mal bei einem bekannten Autor. mehr...


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Print-Zielgruppe noch nicht erschlossen

Die E-Book-Studie von Börsenverein und GfK, die endlich eine Schneise ins E-Dickicht schlagen sollte, lässt viele Fragen offen. Besonders die These vom Durchbruch des Marktes hierzulande in diesem Jahr wird angezweifelt. Auch aktuelle Zahlen, die von der GfK auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wurden, dämpfen die Aufbruchstimmung. Interessant an den Statistiken sind besonders die Marktanteile der E-Book-Shops und E-Reader. mehr...

Auf lukrativen Umwegen zum Verlag

Einen Verlag für ihre Romane fand sie nicht, also veröffentlichte Amanda Hocking sie als E-Books. Inzwischen ist die 26-Jährige Millionärin – und sicherte sich doch noch einen Buchvertrag. mehr...

Kindle kostenlos?

Die Gerüchte kursieren schon lange in der Branche, doch jetzt scheinen sie sich zu verdichten: Nach Medienberichten will Amazon schon in diesem Jahr kostenlose Kindle-Lesegeräte an gute Kunden verteilen, um den E-Book-Absatz anzukurbeln. mehr...
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Künftig auf Kommission

Als letzter der großen US-Verlage ist Random House beim E-Book-Vertrieb zum 1. März 2011 zum Agency-Modell gewechselt. Dabei werden die E-Shops künftig von der Bertelsmann-Tochter als Kommissionsagenten statt als Wiederverkäufer beauftragt. Die Verkaufspreise legt der Verlag fest. mehr...


Eingedeutscht ist's

Über drei Jahre nach dem US-Start des E-Book-Programms von Amazon liegt noch immer kein deutscher Kindle-Shop vor. Bevor die Münchner Amazon-Statthalter vermutlich noch im Frühjahr den Kindle im großen Stil eindeutschen, haben Random House und andere Verlage eigene Tatsachen geschaffen und einen Teil ihrer Titel in den internationalen Kindle-Shop geladen. mehr...

Amazon gibt Gas

Amazon hat im vierten Quartal des letzten Jahres einen Gewinn von 416 Mio US-Dollar erwirtschaftet. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres legte der weltgrößte Onlinehändler damit um 8% zu. Die Umsätze für amazon.de werden von den Amerikanern zwar nicht veröffentlicht, können aber ziemlich genau hergeleitet werden. mehr...

Virtueller Verleih

Kindle-Nutzer können ihre E-Books seit Kurzem an Freunde und Bekannte verleihen. Ähnlich wie bei Barnes & Noble können Kunden ausgewählte E-Books für 14 Tage verleihen. Das Angebot ist derzeit auf US-Kunden beschränkt.  mehr...

Acht Millionen Kindle verkauft?

Mit Blick auf das Kindle im Haus zeigt sich Amazon-Chef Jeff Bezos (Foto) seit der digitalen Niederkunft 2007 voll des Lobes. Wie sich die Hymne in eigener Sache jedoch in absoluten Zahlen niederschlägt, war bisher unklar. Jetzt sind erste Absatzzahlen durchgesickert. mehr...


Nachwuchs fürs Kindle

In der Gerüchteküche zieht der Dunst allmählich ab: Nach buchreport-Informationen steht Random House Deutschland kurz vor dem Abschluss der Verträge mit Amazon zur Belieferung des deutschen Kindle-Programms; weitere große Verlage verhandeln noch mit dem US-Unternehmen. Doch noch bereitet eine „Paritätsklausel“ den Verlagsjustiziaren Bauchschmerzen. mehr...


Schwere Geburt des Kindle

Seit Monaten liegen die Verträge zum Amazon-Kindle-Programm auf den Schreibtischen großer deutscher Verlage. Doch jetzt scheint offenbar Bewegung in die zeitweise festgefahrenen Verhandlungen zu kommen. Mehrere Akteure der Branche erklärten bei der Homer-Konferenz zur Digitalisierung in Berlin, dass der Onliner im Frühjahr mit einem deutschen Kindle-Programm startet. mehr...

Mit der Faust in der Tasche gefolgt

Kurz nach dem Start des britischen Kindle-Ablegers hat Amazon in dieser Woche zähneknirschend den Verlagen Hachette, HarperCollins und Penguin die Preishoheit zurückgegeben. Im Vorfeld hatte der Onliner eine Breitseite gegen das Agency-Modell für E-Books abgefeuert. mehr...


Kindle, Kindle über alles

Nachdem mit Barnes & Noble und zuletzt Apple weitere Anbieter digitaler Bücher-Programme an die Seite von Amazon getreten sind, überbieten sich die PR-Abteilungen mit Jubelmeldungen in eigener Sache in einem immer schnelleren Takt. Jetzt hat sich Jeff Bezos erneut in die digitalen Karten schauen lassen – teilweise jedenfalls. mehr...

Kindle kopiert Nook

Kurz nach der Vorlage der Quartalszahlen hat Amazon eine Erweiterung des Kindle-Programms bekanntgegeben. Noch in diesem Jahr soll ein Teil der E-Books auch zum Verleih angeboten werden. Unabhängig davon diskutiert die Wirtschaftspresse über die Amazon-Aktien-Blase. mehr...

Kampf um feste E-Preise

Der Vorstoß von Hachette UK in Großbritannien, verbindliche Verkaufspreise für seine digitalen Bücher einzuführen, ist immer noch Tagesgespräch. Jetzt hat Amazon Widerstand gegen dieses sogenannte Agenturmodell angekündigt.  mehr...

Amazon rüstet sich für Google-Start

Im Vorfeld des Starts der Google-Editions hat Wettbewerber Amazon die Konditionen im E-Book-Programm besonders für kleinere Verlage verbessert. Weitere Neuerung: Der Onliner stellt in der „Amazon-Autorenzentrale“ Dossiers zu Schriftstellern zusammen. mehr...

Neuer Kindle ab 139 Dollar

Ein Kindle fürs Volk

Wenn sich Amazon-Chef Jeff Bezos auf der Startseite mit einem Brief an die Kunden wendet, sind meist wichtige neue Produkte in der Pipeline. Seit gestern bietet der Onliner die dritte Geräte-Generation des Kindle an – ein Vorstoß auf den Massenmarkt. mehr...

Avantgarde im Millionärsclub

Welcher Autor ist der erfolgreichste in der E-Book-Welt? Drei Wochen, nachdem die Hachette-Verlagsgruppe ihren Autor James Patterson (li.) zum digitalen König kürte, macht Amazon Stieg Larsson (re.) posthum zum Kindle-Millionär. mehr...


„Der Deal schadet dem Wettbewerb“

Die Allianz von Agent Andrew Wylie (2.v.li.) und Amazon-Chef Jeff Bezos führt zu einem offenen Schlagabtausch in der US-Buchbranche. Nach Random House (Foto 2.v.re.: CEO Markus Dohle) schickt Macmillan-Chef John Sargent (re.) eine deutliche Botschaft an den Agenten. Auch HarperCollins schimpft.

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„Wir verkaufen mehr E-Books als Hardcover“

Es gibt noch einen E-Reader-Markt jenseits des iPad – dies ist die Botschaft von Amazon-Chef Jeff Bezos, der einmal mehr versichert hat, dass Amazons Kindle-Programm steigendes Interesse bei den Kunden findet: Seit der Preissenkung des Kindle sei der Absatz verdreifacht worden. Inzwischen kauften die Amazon-Kunden mehr E-Books als Hardcover. mehr...

Multimedia bei der Konkurrenz

Während sich die Verlage darauf einstellen, im Zuge des iPad-Booms ihre digitalen Bücher mit zusätzlichen Inhalten auszustatten, springt Amazon auf den Multimedia-Zug auf. Allerdings nur auf Geräten anderer Anbieter. mehr...

Der Preis für E-Books muss sinken

Mehrere große Blätter untersuchen heute den Verdrängungskampf bei E-Readern. Weitere Themen heute in der Medienschau: Daniel Kehlmann für besten europäischen Roman ausgezeichnet, die Buchbinder-Größe aus der Provinz, Karstadt doch zerlegt? mehr...



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