Penguin Random House mit stabiler Zwischenbilanz

Gute Geschäfte in den USA haben dafür gesorgt, dass die weltgrößte Publikumsverlagsgruppe Penguin Random House (PRH) das 1. Halbjahr in Summe ohne größere Corona-Blessuren abgeschlossen hat. Der Gesamtumsatz von PRH lag mit 1,63 Mrd Euro nur 1,4% unter Vorjahr, das EBITDA, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, betrug 209 Mio Euro (–7,9%). Der Mutterkonzern Bertelsmann charakterisiert das Buchgeschäft in seinem Halbjahresbericht als „robust“.

Das US-Buchgeschäft, das gut 60% zum PRH-Gesamtumsatz beiträgt, hat um gut 5% zugelegt. Dazu trugen 3 Bestseller mit allein im 1. Halbjahr jeweils siebenstelligen Verkaufszahlen bei: Delia Owensʼ Roman „Where the Crawdads Sing“ (deutsche Übersetzung bei ...

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