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Das waren die Börsenpläne von Springer Nature

Pearson, Elsevier, Wolters Kluwer, Wiley – die großen globalen Fach-, Bildungs- und Wissenschaftsverlage sind ganz oder in Teilen börsennotiert. Da wollte sich künftig auch Springer Nature einreihen. Die größte deutsche Buchverlagsgruppe und zuletzt Nr. 10 im buchreport-Ranking der weltgrößten Buchverlage stand in den Startlöchern für ihren Börsengang im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse, ist dann aber einen Tag vor Handelsstart zurückgerudert.

Das waren die Pläne des Wissenschaftsriesen:

Pearson, Elsevier, Wolters Kluwer, Wiley – die großen globalen Fach-, Bildungs- und Wissenschaftsverlage sind ganz oder in Teilen börsennotiert. Da wollte sich künftig auch Springer Nature einreihen. Die größte deutsche Buchverlagsgruppe und zuletzt Nr. 10 im buchreport-Ranking der weltgrößten Buchverlage stand in den Startlöchern für ihren Börsengang im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse, ist dann aber einen Tag vor Handelsstart zurückgerudert.
Das waren die Pläne des Wissenschaftsriesen:
Mit dem Börsengang wollte Springer Nature 1,2 Mrd Euro von den Anlegern einsammeln. Der Wissenschaftsriese hatte mit seinen Gesellschaftern, der Holtzbrinck Publishing Group (HPG) und den von BC Partners beratenen Fonds, eine Preisspanne von 10,50 bis 14,50 Euro pro Aktie ausgerufen.
Mit dem frischen Kapital sollte vor allem die Schuldenlast gesenkt werden, die Springer Nature im Zuge der Fusion der einzelnen Unternehmensteile angesammelt hat. Springer Nature war 2015 durch den Zusammenschluss von Springer Science + Business Media (dort war BC Partners Gesellschafter) und dem Geschäft der Holtzbrinck-Tochter Macmillan Science and Education entstanden. Seitdem hielt die Holtzbrinck Publishing Group 53% des Unternehmens, der Private-Equity-Fonds BC Partners 47%.
Aktuell blickt Springer Nature auf ein ordentliches Finanzloch:

  • Die Nettoverschuldung liegt bei rund …

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