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Zwei neue Zeitschriften im geisteswissenschaftlichen Portfolio von De Gruyter

The Journal of Contemporary Drama in English ist das offizielle Organ der German Society for Theatre and Drama in English (CDE). Es bietet als internationales und interdisziplinäres Forum erstklassige Inhalte zur zeitgenössischen anglophonen Dramatik und Theaterpraxis. Das Journal veröffentlicht Beiträge die das close reading von Stücken anwenden und darüber hinaus historische, politische, formale, theoretische und methodologische Aspekte zeitgenössischen Dramas, Theaters und der Performance einbeziehen. Es erscheint zwei Mal jährlich in Print und Online, ist peer reviewed und wird von einer Buchreihe begleitet. Die ersten beiden Titel der Reihe erscheinen 2013 bei De Gruyter: Elżbieta Baraniecka, Sublime Drama. British Theatre of the 1990s und Clara Escoda Agustí, Collapse as Resistance in Martin Crimp’s Theatre.
Sociocultural Pragmatics An International Journal of Spanish Linguistics ist ein Open Access Journal, das zur Verbreitung wissenschaftlicher Information im Bereich der theoretischen und angewandten Pragmatik gegründet wurde, mit einem speziellen Fokus auf soziale und kulturelle Aspekte des Spanischen. Es erscheint zwei Mal jährlich auf der De Gruyter Online Plattform, erstmals im Herbst dieses Jahres. Finanziell unterstürzt wird die Zeitschrift durch das EDICE Programm (Estudios sobre el Discurso de la Cortesía en Español). EDICE ist ein internationales Forschungsprojekt mit Hauptsitz in Schweden. Alle Forschungsergebnisse aus diesem Programm werden Open Access publiziert. Dennoch wird De Gruyter Bibliotheken, die eine gedruckte Version der Open Access-Inhalte wünschen, diese gebunden zur Verfügung stellen.
„Der Zugewinn von zwei neuen Zeitschriften in der Anglistik und in der Romanistik freut uns sehr und untermauert De Gruyters führende Position als internationaler Partner in den Sprach- und Literaturwissenschaften“, sagt Dr. Anke Beck, Vice President Publishing. „Fachkompetente Lektoren, unsere eigene Inhalteplattform De Gruyter Online und unsere liberale Open Access Politik waren die überzeugenden Argumente für unsere Kooperationspartner, ihre erstklassigen Forschungsergebnisse bei De Gruyter zu veröffentlichen.”

Quelle: De Gruyter

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