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Versita launcht Open Access Zeitschriften-Programm

Der Wissenschaftsverlag Versita kündigt den Start eines neuen Programms von Open Access Zeitschriften an: 2012 erscheinen 100 Emerging Sciences Journals. Dabei stehen junge, sehr schnell wachsende Forschungsgebiete im Blick, für die es bislang noch keine einschlägigen Fachzeitschriften gibt. Aufkommende Forschungsfelder entstehen in den Life Sciences, in der Chemie, der Medizin, Physik und Mathematik.
Das Emerging Sciences Zeitschriften Programm findet große Unterstützung in den wissenschaftlichen Einrichtungen. Zahlreiche renommierte Wissenschaftler wurden als Mitglieder für die Herausgebergremien gewonnen. Unter ihnen Harold Kroto, Professor an der Florida State University und 1996 Nobelpreisträger in Chemie, der jüngste Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin, Prof. Jules A. Hoffmann, und einer weltweit einflussreichsten Chemiker, Prof. Didier Astruc. Sämtliche Herausgeber arbeiten an den angesehensten Universitäten und Instituten der Welt, wie der Harvard University, der University of California, in Berkeley, an der Stanford University, am Massachusetts Institute of Technology (MIT), der University of Cambridge  oder am Max Planck Institut.
Wichtigstes Entscheidungskriterium für die herausragende Unterstützung ist das Open Access Model, das freien und ungehinderten Zugang auf die Beiträge für alle Nutzer ermöglicht. Im Hinblick auf den Academic Spring – wo Open Access einen wichtigen Impuls in der weltweiten Wissenschaftslandschaft setzt –, plant Versita für die ersten zwei Jahre keine Publikationsgebühr. Dennoch werden alle Zeitschriften unter den besten technischen Bedingungen geführt und auf allen Datenbanken über das Abstracting auffindbar sein.
„Versita hat entdeckt, das die Emerging Sciences in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewinnen. Wir glauben, mit diesem Publikationsprogramm durch den Weg von Open Acces die Verbreitung wichtiger Forschungsergebnisse zu erleichtern und die Zeitschriften damit zu einer willkommenen Option zur Veröffentlichung für Wissenschaftler in diesen Gebieten zu machen“, sagt Jacek Ciesielski, der Gründer und CEO von Versita.
Quelle: De Gruyter

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