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Freiheit für Bücher

Das Internetportal triboox eröffnet neue Wege in der Literaturproduktion.

Seit 17. November ist das Literaturportal triboox online. triboox bietet Autoren, Lesern und Verlagen neue Wege der Kommunikation und ermöglicht das Publizieren direkt unter den Augen der Verlage. Unter dem Motto „Freiheit für Bücher!“ soll sich auf triboox nach den Prinzipien des Web 2.0 Literatur in einem interaktiven Prozess entwickeln.

triboox bietet Autoren die Möglichkeit, ihre Manuskripte online zu stellen, so dass Leser diese kommentieren und bewerten können. Die Texte sind jederzeit auf der Plattform abrufbar, bleiben dabei aber vor ungewollter Vervielfältigung geschützt und können mühelos Verlagen zur Verfügung gestellt werden.

Verlage und Literaturagenten erhalten hier Zugang zu interessanten, noch unveröffentlichten Texten, können die besten und gefragtesten Arbeiten herausfiltern, Trends beobachten und frühzeitig an neue Talente gelangen.

Auch Lektoren, Korrektoren oder Illustratoren können bei triboox ihr professionelles Wissen anbieten und nach Aufträgen suchen.

Für die praktische Nutzung stellt triboox eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung. So werden eingestellte Manuskripte von Anfang an normiert: Autoren müssen z.B. Genre, Untergenre, Kurzinhalt etc. angeben, optional sind zusätzliche Tags oder die Autorenintention. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Suchfunktion, der die Warengruppensystematik (Hauptwarengruppen) des Buchhandels zugrunde liegt. Die Manuskripte werden in einem ausgefeilten e-Book-Reader dargestellt, der auch sofortige Anmerkungen und Fehlerkorrekturen im Text nach den offiziellen deutschen Korrekturzeichen zulässt.

Das Einstellen und das Lesen von Texten auf triboox ist für alle kostenlos. Verlage und Dienstleister erhalten gegen eine Gebühr Zugang zu allen Funktionen des Portals.

triboox wurde von Karl-Friedrich Pommerenke und dem Programmierer Christian Merkle entwickelt. „Ein Freund hatte ein wirklich geniales Drehbuch geschrieben, das dann leider nie realisiert wurde,“ berichtet der Geschäftsführer Karl-Friedrich Pommerenke. „Ich denke, es gibt da noch Tausende phantastischer Ideen in den Schubladen von Leuten, die ohne Unterstützung keine Chance hätten, das jemals zu veröffentlichen. Das wollen wir ändern. Mit einem Portal, das Vorteile für alle bringt: Autoren, die schnelles Feedback erhalten, Literaturfans, die die neuesten Werke von Newcomern entdecken können, Literatur-Dienstleister, die näher an ihre Klienten rücken und Verlage auf der Suche nach dem nächsten Bestseller.“

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5
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