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Die sexuelle Verwahrlosung unserer Kinder Buch des Monats Oktober beim Literaturreport

Eine traurige Bilanz!

Jana ist 14 Jahre alt und wohnt gemeinsam mit ihrer 15 Jahre älteren Mutter in einer Berliner Plattenbausiedlung. Ob Jana stolz auf ihre Mutter ist? Gar keine Frage! Immerhin hat diese erfahrene Frau den eigenen Angaben zufolge bereits mit mehr als 100 Männern geschlafen. Jana selbst hatte ihr „erstes Mal“ mit zwölf und kann sich heute ein Leben ohne Sex kaum noch vorstellen.

Nicht selten schauen sich Mutter und Tochter abends gemeinsam Pornofilme an um neue Stellungen zu lernen. Vielleicht darf Jana demnächst auch mal ihrer eigenen Mama beim Akt zusehen, denn diese gibt zu, dass sie dieser Gedanke auch „ein wenig scharf macht“. Dem Papa wird es wohl auch egal sein. Er hat seine eigene Tochter bisher noch nie gesehen, geschweige denn väterliches Interesse an dem biologischen Endprodukt der kurzen, durch intimen Spaß geprägten Nacht bekundet.

Länger als zwei oder drei Jahre eine Beziehung mit ein und demselben Mann zu führen kann sich die heute 14 Jährige nicht vorstellen. Aus sexueller Sicht betrachtet ist für Jana nach einem Jahr bekanntermaßen ohnehin die Luft raus. Einen gewissen Kick bringt die körperliche Nähe da sicherlich nicht mehr mit sich.

Janas jetziger Freund ist 40 Jahre alt. Kennengelernt hat sie ihn im Internet. Auch hier hat die Mama keine Einwände, immerhin werden Mutter und Tochter jetzt zum Einkaufen gefahren. Ein eigenes Auto haben die beiden nicht.

Eindrucksvoll und erschreckend zugleich geben Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher einen tiefen Einblick in ihre Arbeit mit den Jugendlichen, die selbst nicht einmal wissen, wo ihr eigenes Leben einmal hinführen wird. Wo sind die Schuldigen zu suchen und welche Spätfolgen und zukünftigen Auswirkungen wird eine sexuell verwahrloste Generation mit sich bringen, wenn schon jetzt elfjährige Knirpse in den Schritt von wildfremden Menschen greifen und vulgäre Ausdrücke hinausschreien, Kinder von Kindern vergewaltigt werden und Kinder im Beisein ihrer Eltern Geschlechtsverkehr haben? Wie sind diese Kinder zu schützen und wo sind mediale Grenzen zu setzen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen?

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