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Dossier zum Amazon Kindle

Seit Amazon vor vier Jahren als E-Book-Pionier an den Start ging, hat sich der Markt mit digitalen Büchern – vor allem in den USA – Schritt für Schritt etabliert, inzwischen verkauft Amazon mehr Kindle-Books als gedruckte Bücher. Das Dossier zeigt, wie sich der Online-Händler im internationalen E-Book-Markt behauptet, den Markt mit Büchern umgekrempelt und zunehmend auch zum Verleger wird. 

„Kampf der Titanen“

Wie wirkt sich der Konditionenzoff konkret aus? Der Science-Fiction-Autor Michael Sullivan schildert auf Digital Book World ausführlich, wie stark der Absatz seiner bei Hachette erschienenen Bücher gesunken ist. Sullivans Ärger richtet sich wider Erwarten weniger gegen Amazon als gegen seinen eigenen Verlag. mehr...


Was macht Amazon anders, Herr Bolliger?

Amazon Publishing will das Verlagsgeschäft in Deutschland zügig ausbauen. Im Interview mit buchreport.magazin äußert sich Kindle-Singles-Lektor Laurenz Bolliger zu Arbeitsweise und Perspektiven. mehr...


„Mit Amazon das Buchhandelserlebnis ausbauen“

In den vergangenen Monaten wurde die Charmeoffensive, mit der Amazon international versucht, Buchhändler mit ins Kindle-Boot zu holen, in der Branche eher belächelt. Doch mit dem italienischen Filialisten Giunti bandelt der zweite große Buchhandelsakteur mit dem E-Commerce-Riesen aus den USA an. mehr...

Ist Amazon eine Bedrohung für Verlage?

Spätestens seit Amazon seine Verlagsaktivitäten in Deutschland gestartet hat, steht die Frage im Raum, wie die Verlage sich gegenüber dem mächtigen Online-Riesen positionieren. Peter Graf, neuer Programmleiter beim Aufbau-Verlag Metrolit, fürchtet die neue Konkurrent aus Seattle zwar nicht. Dennoch könnten die traditionellen Buchverlage viel von Amazon lernen. mehr...


„Vision“ gegen Paperwhite

Als sich die Tolino-Allianz vor einem Jahr erstmals der Öffentlichkeit präsentierte, machten die Partner keinen Hehl daraus, dass es ihnen darum geht, dem Marktführer etwas Konkurrenzfähiges entgegenzusetzen. Technologisch aufschließen, das ist auch das Motto, das zum neuen neuen Tolino-Reader der digitalen Arbeitsgemeinschaft passt – ein Gerät, mit dem der Edel-Reader von Amazon angegriffen werden soll. mehr...

Inspirieren statt bejammern

Nicht nur die Buchhändler reagieren gelassen auf die Ausweitung der verlegerischen Amazon-Aktivitäten. Auch Agenten und Verlage bleiben entspannt, wie die Stimmen zeigen, die buchreport.de gesammelt hat. Amazon müsse erst einmal beweisen, neben „dicken Vertriebsmukkis“ auch verlegerische Expertise aufbauen zu können. Die etablierten Akteure sollten nicht über Amazons Macht klagen, sondern vom Onliner lernen und es besser machen. mehr...

„Wir arbeiten von den Bedürfnissen der Autoren rückwärts“

Mit welcher Strategie will Amazon Publishing auf dem deutschen Buchmarkt reüssieren? Wie wählt Amazon Autoren aus? Und wie kommt der Onliner mit den eigenen Titeln in den Buchhandel? – Sarah Jane Gunter, verantwortlich für das internationale Amazon Publishing Geschäft, gibt im Interview einen (kleinen) Einblick.  mehr...

Über 200 Titel allein in Deutschland

Amazon will die eigene Verlagssparte deutlich ausbauen, das zeigt der Vorstoß in Deutschland, und das zeigt die Zahl der offenen Stellen bei Amazon Publishing.  mehr...

„Die Drohnen werden kommen“

Amazon-Chef Jeff Bezos spricht ungern über ungelegte Eier, doch im Interview mit der „FAZ“ hat er einige Einblicke in die Strategie seines Unternehmens gewährt. Er ist sich sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Onliner über Drohnen ausliefert – und hält es für möglich, dass Amazon eines Tages nicht mehr in erster Linie ein Online-Händler ist. mehr...

„Belangloseste Verlagspolitik, die man sich vorstellen kann“

Amazon Deutschland weitet die Verlagsaktivitäten aus. Und wenig überraschend melden die etablierten Akteure Skepsis an.  buchreport.de sammelt Stimmen und Einschätzungen. Update: Literaturagent Andrew Wylie macht Front gegen Amazon. mehr...


Amazon macht in Deutschland ernst

Die ersten Testballons waren Übersetzungen aus dem US-Crossing-Programm und „Singles“, jetzt will Amazon die Verlagsaktivitäten in Deutschland ausweiten. Dazu holt Amazon eine deutschlandaffine Programmmacherin nach München. mehr...

Keine Spur von Schwäche

Zahlt Amazon genug Steuern? Werden die Lagerarbeiter schlecht behandelt? Zerstört Amazon die Innenstädte? – Viele Studien haben sich im vergangenen Jahr mit der Frage beschäftigt, ob das Deutschland-Geschäft unter den vielen negativen Schlagzeilen leidet. Die kürzlich an die US-Börsenaufsicht gemeldeten Zahlen signalisieren eindeutig: Es gibt keine Imagekrise. mehr...


Dem Kindle geht die Puste aus

Seattle hat ein Problem, könnte das Fazit nach der Lektüre der neuen Amazon-Bilanz für 2013 sein. Während das gesamte Unternehmen weiterhin deutlich wächst, zeichnen sich außerhalb des US-amerikanischen Marktes besonders im Medien-Segment Probleme ab. Auch die Kindle-Hardware scheint an Attraktivität zu verlieren. An der Börse wurde Amazon prompt abgestraft.  mehr...


Amazons mächtiger Kundenköder

Amazon verkauft seine Kindle-Geräte bekanntlich zum Selbstkostenpreis (oder darunter). Aber wie gut funktioniert die Strategie, mit Folgekäufen Geld verdienen zu wollen? Eine Studie bescheinigt dem Onliner, dass der Plan aufgeht. mehr...

„Einen Teil des verlorenen Geschäfts zurückgewinnen“

Nicht nur in den USA, auch hierzulande stößt der Versuch von Amazon, Buchhändler mit ins Kindle-Boot zu holen, größtenteils auf Ablehnung, wie eine Umfrage auf buchreport.de zeigt. Zwei Buchhändler, die bei „Amazon Source“ bereits mitmachen, erklären ihr Engagement auf Nachfrage von buchreport.de. mehr...

„Dolch als Olivenzweig getarnt“

Nach Jahren des massiven Verdrängungswettbewerbs bindet der E-Book-Marktführer den Handel ins Geschäft ein. Die Sortimenter reagieren euphorisch aufs Friedensangebot. Künftig werde man gemeinsam dem Medium Buch eine glorreiche Zukunft bescheren. – Dem Wunschtraum aus Seattle steht in der Realität ein massiver Widerstand im Buchhandel entgegen. buchreport.de dokumentiert Sortimenter-Stimmen. mehr...

„Amazon muss die Kluft zum Buchhandel überwinden“

Was bedeutet der Abschied von Larry Kirshbaum bei Amazon Publishing? In der Buchbranche herrscht Uneinigkeit, ob der Verlagssparte des Onliners tatsächlich Erfolge fehlen. Eine zentrale Rolle spiele das Verhältnis zum stationären Handel. mehr...

Aufrüsten zum Weihnachtsgeschäft

Kurz nach der Präsentation der ersten Tolino-Tablets legt Amazon eine neue Tablet-Palette nach. Die hochauflösenden Kindle Fire HDX und das Fire HD werden pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auch in Deutschland angeboten. In den USA sucht der Onliner unterdessen den Anschluss an den Bildungsmarkt. mehr...

Kommt bald das Kindle Phone?

Im Kampf um Marktanteile im Digitalsegment gegen Apple und Google will Amazon offenbar eine neue Produktlinie einführen. Wie die „Financial Times“ berichtet, entwickelt der Onliner gemeinsam mit dem Hardware-Hersteller HTC ein eigenes Smartphone. mehr...

Nicht überall regiert der Hockeyschläger

Ein Amazon-Manager, der sich – vergleichsweise – offen zum deutschen Buchmarkt äußert, hat Seltenheitswert. Auf der Konferenz Publishers Launch in Frankfurt zog Russ Grandinetti eine Bilanz zum Büchergeschäft in Deutschland und den USA sowie Großbritannien. Die deutschen Absatzkurven wirken beeindruckend, auch wenn die Print-Zuwächse abflachen. mehr...

Politur für den Kindle

Mit einem leicht verbesserten Kindle Paperwhite will Amazon seine Marktführer-Position auf dem E-Book-Markt festigen: Der Online-Riese hat einen E-Reader vorgestellt, der mit neuem Display, verbesserter Touch-Technologie und einem schnelleren Prozessor aufwartet. Interessant sind vor allem die neuen Funktionen. mehr...

Digitale Dreingabe

Was Amazon im Musikbereich bereits mit „Autorip“ vorgemacht hat, holt der Onliner jetzt bei E-Books nach: „Kindle MatchBook“ heißt das Programm, bei dem Amazon in den USA Print-Käufern eine vergünstigte E-Book-Ausgabe anbietet. mehr...

Rote Karte an Rücksender

Ein weiteres Argument der stationären Buchhändler gegen den übermächtigen Konkurrenten: Amazon hat zahlreiche Kontos von Kunden gesperrt, die zu viele Waren zurückgesendet haben – ohne Vorwarnung und unwiderruflich. „Kindle“-Kunden haben jetzt ein Problem. mehr...


Clash der Preis-Kulturen

Jetzt geht's Schlag auf Schlag: Nachdem die Amazon-Verlage Anfang des Monats mit Mini-E-Books („Kindle Singles“) ihr Deutschland-Debüt feierten, legt der Onliner rasch nach: Bei den unter dem hauseigenen Label „Amazon Crossing“ erschienenen deutschen Übersetzungen setzt Amazon aggressive Preissignale. mehr...

Wer die Macht hat, bestimmt den Preis

In den USA hat die Preisschlacht von Amazon viele Opfer gekostet: Kaum ein Buchhändler kann mit den Kampfpreisen des Online-Riesen mithalten. Oft haben Verleger, Autoren und Sortimenter gewarnt, dass Amazon die Preise erhöhen wird, sobald die Konkurrenz aus dem Weg geräumt ist. Dieser Punkt scheint jetzt erreicht. mehr...

Amazons erfolgreichster Autor

Hierzulande ist es (noch) ruhig, was die eigenverlegerischen Aktivitäten von Amazon betrifft. Und doch hat der Onliner aktuell bei Amazon Publishing eine besonders große Affinität zu Deutschland: Der Münchner Autor Oliver Pötzsch, der in Deutschland bei Ullstein erscheint, ist auf der internationalen Bühne der Star von Amazon Publishing. mehr...

„Ohne Fanfiction verlieren wir Generationen von Lesern“

Anna von Veh (Foto), Chefin beim neuseeländischen E-Book-Dienstleister Say Books, ist Spezialistin für die Fanfiction-Welt. Den Vorstoß von Amazon wertet sie als kleinen Schritt in die richtige Richtung. Die Möglichkeiten der Fanfiction-Community aber würden mit „Kindle Worlds“ längst nicht ausgeschöpft. Jetzt seien traditionelle Verleger gefragt. mehr...

„Der Matrix-Händler“

Wie konnte Amazon vom belächelten Online-Buchhändler zum Disruptor zahlreicher Branchen aufsteigen? Dies fragt sich Carsten Knop in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Seine Antwort: Eigentlich ist Amazon kein Handelsunternehmen mehr – sondern ein Datensammler. mehr...

Bücher ohne Barrieren

Amazon senkt die Barrieren seiner E-Book-Angebote: Blinde und Sehbehinderte können sich ab sofort über eine Sprachsteuerung oder Braille-Tastatur durch die Kindle Reading App für iOS navigieren. Die Apps für weitere Lesegeräte sollen bald folgen. mehr...

Digitale Pforte lockt Zuwanderer

Im Rahmen der TOC buchreport hat GfK-Forscherin Bianca Corcoran-Schliemann (Foto) den E-Book-Markt in Deutschland unter die Lupe genommen – mit überraschendem Ergebnis: Bei jedem fünften E-Book-Käufer handelt es sich um einen Neukäufer – heißt: Durch digitale Produkte kann die Buchbranche neue Zielgruppen für sich gewinnen. mehr...



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