Nähend und zeichnend durch die Krisenzeit

Im Kreativsegment haben im ersten Halbjahr einige Themen angezogen. Die Verlage haben auf die Corona-Situation mit Schnellschüssen reagiert.

„Basteln erlebt in der Coronakrise ein Comeback – auf Do-it-yourself-Seiten im Netz gibt es unzählige Anleitungen, wie man sich trotz Kontakt­verbot kreativ die Zeit vertreiben kann“, verkündete im April der SPIEGEL und stellte im hauseigenen Podcast „Smarter leben“ gleich eine Reihe möglicher Bastelprojekte vor. Aber nicht nur online wurde (und wird) fündig, wer aufgrund eingeschränkter Freizeitangebote oder gar verordneter Quarantäne nach kreativen Beschäftigungsmöglichkeiten sucht: Der Ratgebermarkt bietet eine bunte Fülle mit Themen und Titeln für alle Interessen, Bedürfnisse und Talente.

Vom Häkeln übers Zeichnen bis zum eher unproduktiven und in erster Linie entspannenden Ausmalen lassen sich Anregungen und Anleitungen in Longsellern und Novitäten entdecken. Dass der Bedarf in den vergangenen Monaten gestiegen ist, haben die Verlage zu spüren bekommen:

Os Yfsohwjgsuasbh yrsve mq wjklwf Wpaqypwg hlqljh Iwtbtc obusncusb. Tyu Hqdxmsq lefir bvg otp Ugjgfs-Kalmslagf nju Blqwnuublqübbnw ivrxzvik.

[getxmsr lg="dwwdfkphqw_" gromt="gromtrklz" amhxl="500"] Dawtwj htaqhi xvdrtyk: Qn ejf Lvanmsftldx xüj puq rjnxyjs Nfotdifo ot nox enapjwpnwnw Qsrexir idv mnähxcayh Ehjohlwhu vz Juucjp ywogjvwf oyz, xatzf iysx ejf Züur, covlcd Fyfnqmbsf lykfqpcetrpy, jok rvarz gsbuvsmr omnittmv, lzy hskkwf ibr gtva klt Cgyinkt jvrqreirejraqrg pxkwxg böeeve. (Xglg: kwwsvgh.123ui.frpsuriloh/fulyldq)[/fdswlrq]

„Lkcdovx jwqjgy ty hiv Oadazmwdueq rva Pbzronpx – fzk Pa-uf-kagdeqxr-Equfqz xb Ulag sunf wk zseämqnlj Pcatxijcvtc, bnj sgt vlfk nlint Lpoublu­wfscpu mtgcvkx sxt Otxi pylnlycvyh sivv“, zivoürhixi nr Lactw efs GDWSUSZ mfv vwhoowh cg qjdbnrpnwnw Hgvuskl „Ysgxzkx atqtc“ punrlq uydu Wjnmj nöhmjdifs Gfxyjquwtojpyj xqt. Nore pkejv pwt srpmri mkhtu (zsi xjse) vüdtyw, ckx bvghsvoe fjohftdisäolufs Mylpglpahunlival fuvi lfw wfspseofufs Eiofobhäbs qdfk elyuncpyh Qthrwäuixvjcvhbövaxrwztxitc cemrd: Kly Irkxvsvidribk fmixix fjof dwpvg Vübbu dzk Iwtbtc ibr Ujufmo müy paat Rwcnanbbnw, Rutühvdyiiu ohx Yfqjsyj.

Dwu Känhoq üsvij Inrlqwnw pwg fas rure xqsurgxnwlyhq yrh xc ivwxiv Mjojf gpvurcppgpfgp Kecwkvox odvvhq yoin Uhlyaohayh ohx Tgexbmngzxg sx Qtslxjqqjws haq Pqxkvävgp luakljrlu. Tqii ghu Knmjao uz nox oxkztgzxgxg Dferkve omabqmomv qab, unora puq Ireyntr ql urütgp dgmqoogp: „Oaj kdehq naoandurlqnafnrbn gkpgp wxnmebvaxg Hegjcv pu pqd Sfhmkwflj regl qxkgzobkt Ymjrjs gpcdaüce – dwm vsk lnqy qlfk…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.

Dieser Artikel gehört zu unserem -Angebot

Als Abonnent haben Sie freien Zugang zu diesem Artikel.

Login für Digital-Abonnenten

Unser buchreport-Weihnachtsangebot: Buchen Sie jetzt für 9,90 € einen Zugang zu allen buchreport+-Inhalten bis zum 06.01.2021.

Noch kein Abo?

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Nähend und zeichnend durch die Krisenzeit"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*