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Norbert Horst: Ein Kripo-Mann fängt Krimifans ein

In der Krimiszene hat Norbert Horst einen einzigartigen Ruf: Bei der Beschreibung der Fälle seiner Protagonisten wird ihm von Kritikern und Fans einhellig Alleinstellung bei der Authentizität zugesprochen. Der 61-Jährige ist im Hauptberuf als Ermittler in Bielefeld tätig. Mit „Kaltes Land“ hat der Kriminalhauptkommissar im Herbstprogramm von Goldmann seinen bislang siebten Roman vorgelegt. Einen Krimi, der auch im Feuilleton gefeiert wurde. An den Beginn seiner Laufbahn als Krimiautor erinnert sich Norbert Horst äußerst präzise. „Am 11. Mai 2001, um 11.55 Uhr, bekam ich von Goldmann den Anruf, auf den alle Autoren warten“, blickt er zurück. Im Interview spricht er nicht nur über seine Doppelrolle, die ihm eine Sonderstellung in der Riege der Krimiautoren verschafft.

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