Mit Herz und Humor

Tom (Stephan Luca) ist erfolgreich, im Job ebenso wie bei den Frauen. Letztere verführt er und lässt sie spätestens nach dem dritten Date links liegen. Doch es kommt, wie es kommen muss, als Elisa (Marleen Lohse) in sein Leben tritt verändert sich alles. Tom verliebt sich und privat wie beruflich geht es drunter und drüber.
Gut fünf Jahre ist es her, dass die Schrifstellerin Mia Morgowski mit „Kein Sex ist auch keine Lösung“ ihr literarisches Debüt feierte und damit einen Bestseller landete. Auf den Erfolg folgten bislang drei weitere Romane, die wie das Debüt bei Rowohlt erschienen sind: „Auf die Größe kommt es an“, eine Fortsetzung ihres Erstlings, „Die nächste, bitte“ und „Dicke Hose“. Im Zentrum stehen dabei immer die mehr oder minder konfliktreichen Annäherungen von ausgesprochen attraktiven jungen Männlein und Weiblein. Zuletzt wurde dieses Jahr eine ihrer Geschichten in Rowohlts Erzählband „Darf´s ein bisschen Sommer sein?“ veröffentlicht.
„Kein Sex ist auch keine Lösung“
am 10. Juli um 20.15 Uhr im ZDF
Hier ist ein Trailer:

Weitere Filme mit Buchbezug:

„Nora Roberts: Lilien im Sommerwind“
am 7. Juli um 20.15 Uhr auf EinsFestival, der gleichnamige Roman von Nora Roberts erscheint bei Heyne

Tory (Gabrielle Casha) hat eine schreckliche Kindheit: sie wird von ihrem fanatisch religiösen Vater misshandelt. Halt findet sie bei ihrer Freundin Hope (Shae Keebler). Doch eines Tages wird Hope ermordet aufgefunden. Torys Familie verlässt daraufhin die Gegend. 18 Jahre später kehrt Tory (jetzt Claire Forlani) zurück. Die will das Rätsel um den Mord an ihrer Freundin aufklären. In Hopes Bruder Cade (Oliver Hudson) findet sie einen Unterstützer, in den sie sich verliebt.

Nora Roberts zählt zu den erfolgreichsten (Romance-)Autorinnen weltweit. Mit über 200 geschriebenen Romanen sollte sie auch zu den produktivsten verlegten Schriftstellerinnen zählen. Aktuell steht sie mit ihrem Roman „Lillienträume“ (Blanvalet) weit vorne unter den meistverkauften Taschenbücher. Die Filmvorlage „Lilien im Sommerwind“ (Heyne) stammt aus dem Jahr 2001 und steht trotz der Ähnlichkeit im Titelanlaut in keinem Zusammenhang zum aktuellen Bestseller. 

 „Katie Fforde: Zum Teufel mit David“

am 7. Juli um 20.15 Uhr im ZDF, Katie Ffordes Vorlage liegt bei Bastei Lübbe vor

1995 veröffentlichte die britische Schriftstellerin Katie Fforde mit „Living Dangerously“ ihren ersten Roman, 17 weitere sollten folgen. Seit vier Jahren bereitet lässt das ZDF die Geschichten der Romantik-Autorin filmisch aufbereiten. Mit „Zum Teufel mit David“ darf sich der geneigte TV-Zuschauer nun auf die Verfilmung des angesprochenen Erstlings freuen, der wie auch die weiteren Titel von Fforde bei Bastei Lübbe bereit liegt.

Polly Cameron (Rike Schmid) kehrt in ihren idyllischen Heimatort an der US-Ostküste zurück. Mit ihrer Freundin Bridget Mayflower (Petra Kleinert) übernimmt sie das Bed & Breakfast ihrer Eltern. Leider muss sie alsbald feststellen, dass der überaus attraktive Geschäftsmann David Locking (Hendrik Duryn) und die einigermaßen intrigante Bürgermeisterin Melissa Teerpack (Mignon Remé) planen, das gesamte Dorf durch ein Feriendorf mit angegliedertem Yachthafen zu ersetzen. Polly macht mobil und findet in dem jungen Radiojournalisten Patrick Field (Niklas Osterloh) einen Fürsprecher. Am Ende hängt aber alles von David und seinen Gefühlen für Polly ab.

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