Markt

Börsenverein erkennt im Koalitionsvertrag positive Signale für die Buchbranche

Auch wenn der gelernte Buchhändler Martin Schulz letztlich weder als Kanzler noch als Minister in die neue Bundesregierung einziehen wird, wähnt die Buchbranche ihre Interessen in dem von CDU, CSU und SPD errungenen Koalitionsvertrag gut vertreten. Der Börsenverein begrüßt, dass sich die Koalitionäre für eine Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft aussprechen. … mehr



Integrieren und Kassieren

Auf den Anbau folgt die Anpassung: Nachdem sich die deutschen Zeitungsverlage in den vergangenen Jahren breiter aufgestellt und neue Geschäftsfelder … mehr


2017 war weltweit ein Jahr mit Licht und Schatten

Noch haben die Marktforscher rund um den Globus die Vermessung der Buchmärkte im abgelaufenen Jahr nicht abgeschlossen. Aber die ersten aussagefähigen Daten zeigen, dass sich – anders als in Deutschland – die positive Entwicklung in vielen Ländern fortgesetzt hat. … mehr


2% mehr Umsatz im Januar

Aufatmen nach dem mageren Weihnachtsgeschäft: Der deutsche Buchhandel hat im Januar mehr umgesetzt als im Vorjahr, auch im stationären Buchhandel. Daran hatten nicht nur höhere Preise ihren Anteil.

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Bundesregierung nimmt Stellung zum E-Book-Verleih

Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien festgelegt, dass unter Wahrung der Vertragsfreiheit ein „noch besserer Zugang“ zu E-Books ermöglicht werden soll. Was das heißen könnte, hat die Bundesregierung jetzt konkretisiert: Bibliotheksnutzern sollen E-Books „in größerem Umfang als bisher“ zur Verfügung stehen. … mehr



Das Kreuz mit der EU

Dass die deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger ihre Probleme mit der geplanten E-Privacy-Verordnung haben, ist bekannt. Während die EU damit den … mehr



Europäische Blockaden

Nicht nur beim Thema E-Privacy (s.o.) runzeln Verleger die Stirn über die europäischen Gesetzgeber: Sowohl die rechtssichere Rückkehr zur Verlegerbeteiligung … mehr