buchreport.magazin 2/2020 – mit diesen Themen:

    • Eine Buchhandlung wird zum Treffpunkt
      Bei Vroman’s in Pasadena (Kalifornien) dreht sich alles um Kundenbindung. Die ganze Stadt identifiziert sich mit der Buchhandlung.
    • Wieso Neugier gut für das Geschäft ist
      Wie öffnet man sich und andere für Neues und Veränderung? Gezielt Neugier zu wecken, ist ein guter Anfang, meint Carl Naughton.
    • Geschäft mit reduziertem Programm
      Populäre Taschenbücher bleiben trotz leichter Erosion ein stattliches Segment. Verlage bringen weniger Taschenbuch-Novitäten, aber zu höheren Preisen.
    • Steigende Interaktion mit Open Access
      Bücher waren in der Open-Access-Diskussion lange nur eine Marginalie. Knowledge Unlatched organisiert die OA-Finanzierung von Büchern und liefert erste Nutzungsdaten.
    • Mein Schreibtisch: Hier arbeitet Niklas Natt och Dag
    • Schwerpunkt Sachbuch
      • Rüstzeug für die Rettung der Demokratie: Welche Themen dominieren das politische Sachbuch? Vor allem die Debatte um die Bedrohung der Demokratie beschäftigt die Autoren.
      • Das Sachbuch in eine 1a-Liga heben: 2020 wird erstmals der Deutsche Sachbuchpreis vergeben. Im Interview: Buchhändler und Jurymitglied Klaus Kowalke.
      • Vorschläge zur Rettung der Welt: Der Klimawandel beherrschte die Nachrichten des vergangenen Jahres. Auch die Buchverlage greifen das Thema mit zahlreichen Sachbüchern auf.
      • Leser zum Denken anregen: Die US-Präsidentschaftswahl beschert auch in Deutschland neue Titel zur amerikanischen Politik.
      • Aufklärungsverlag für die heutige Zeit: Nicolai Publishing & Intelligence will im Sachbuch Akzente setzen. Programmchef Rainer Wieland über die wiederentdeckte Rolle des Traditionsverlags.
      • Gedenken an Beethoven, Hegel & Co.: Jubiläen und Jahrestage sind beliebter Anlass für Publikationen.
      • Wissen mit Empathie vereint: Sachbücher mit Naturthemen liegen stark im Trend. Das gilt auch für erzählerische Lesebücher, angelehnt an Nature Writing.
      • Realistische Analysen statt Science-Fiction: Zu künstlicher Intelligenz gibt es viele offene Fragen. Bücher zum Thema ordnen den aktuellen Wissensstand ein und wagen Zukunftsprognosen.
      • Mehr als nur ein »Buch zum Film«: Manchen Sachbüchern liegen Dokumentarfilme zugrunde. Verlage profitieren in diesen Fällen im Idealfall von Film-Buch-Wechselwirkungen im Marketing.

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