Wissenschaftsverlage


Wissenschaftsverlage am Wendepunkt
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Wissenschaftsverlage am Wendepunkt

Wissenschaftsverlage wie Elsevier erzielen hohe Gewinne. Ein derartig hoch profitables Geschäftsmodell nachhaltig zu etablieren, ist ein großer Erfolg, sagt der Hamburger Marketing-Professor Michel Clement nicht ohne Bewunderung. Er identifiziert aber auch 5 Faktoren, die das Geschäftsmodell zum Einsturz bringen können. … mehr


Sprenglöcher im Geschäftsmodell der Verlage
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Sprenglöcher im Geschäftsmodell der Verlage

Es ist eine geplante Disruption: Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen bohren am Geschäftsmodell der Wissenschaftsverlage. Das soll Geld sparen und Open Access als Standard durchsetzen. Das zähe Machtspiel, bei dem es um viel öffentliches Geld geht, ist aber womöglich auch ein Fall fürs Kartellamt. … mehr


Hochschulen und Wissenschaftsverlage im Clinch

Der „Tagesspiegel“ berichtet über eine weitere Auseinandersetzung zwischen Universitäten und Wissenschaftsverlagen: In Berlin droht die Technische Universität (TU), den Vertrag mit dem internationalen Verlagsriesen Elsevier zu kündigen.

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Wissenssegment gründet Interessengemeinschaft

Auf dem Bibliotheksmarkt gibt es für eine Reihe von Themen Gesprächsbedarf für Wissenschaftsverlage, die Bandbreite reicht von Open Access über die Bildungsschranke bis zu Bundes- und Nationallizenzen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich im Börsenverein die Interessengruppe Wissenschaftliche Bibliotheken, die sich Anfang September gegründet hat. … mehr



Offenheit fördert Wissenschaft

Open Access, die für den Leser kostenlose Veröffentlichung von wissenschaftlichen Artikeln, war nur der Anfang. Künftig sollen noch weitere wissenschaftliche Daten öffentlich gemacht werden. Das … mehr


Gefährliche Defizite

Das aktuelle Urheberrecht behindere Wissenschaft, Forschung und Innovation, monieren Bibliotheksvertreter. In einer Stellungnahme fordert der Deutsche Bibliotheksverband deshalb eine Reform des Urheberrechts, mit stärkerem Fokus … mehr