Wissenschaft


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Open Access: Der 3. Weg, Zeitschriften frei zugänglich machen

Ein Großteil wissenschaftlicher Zeitschriften soll 2020 frei zugänglich sein, soweit der politische Plan. Der große Open-Access-Hebel ist bisher aber noch nicht umgelegt. Vielleicht geht es aber auch pragmatischer Schritt für Schritt: Dafür wirbt Dirk Pieper vom Nationalen Open-Access-Kontaktpunkt in Kooperation mit Knowledge Unlatched. Das Geld dafür haben die Bibliotheken – dank der bislang nicht erfolgreichen „Deal“-Verhandlungen. … mehr




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Elsevier will nicht länger Buhmann sein

Deutschland will Open Access, Elsevier sagt: Wir sind dabei. Die Rolle des Verhinderers weist der weltgrößte Wissenschaftsverlag zurück. Aber, sagen die Elsevier-Manager Terheggen und v. Hindenburg, ein nationaler Alleingang ist problematisch und braucht zumindest eine Übergangslösung. … mehr


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Ausbau des Seminargeschäfts

Viele Verlagshäuser im Bereich Recht, Wirtschaft, Steuern haben in den letzten Jahren ihr Fortbildungssegment ausgebaut und dabei auch Seminaranbieter unter ihr Dach geholt, um die Angebote zusammenzuführen. Jüngste Beispiele sind die Zukäufe von C.H. Beck und WEKA. … mehr


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Selbermachen: Neues von Universitätsverlagen

Open Access heißt: Universitäten investieren in die Publikation ihrer Forschungsergebnisse, die dann frei verfügbar sind. Neben der Option, Verlage dafür zu bezahlen, wird auch mit Selbermachen geliebäugelt. … mehr




De Gruyter übernimmt Düsseldorf University Press

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter übernimmt rückwirkend zum 1. Januar die Düsseldorf University Press (dup). Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und anderer Universitäten haben künftig mehrere Möglichkeiten, ihre Inhalte zu publizieren. … mehr