Wissenschaft

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Open Access braucht Flexibilität statt Schema S

Die Wissenschaftswelt ist nicht so einfach, wie es der „Plan S“ der EU vorsieht: So lässt sich die Manöverkritik knapp zusammenfassen, die in den vergangenen Wochen bei Robert-Jan Smits, dem Open-Access-Beauftragten der EU-Kommission, aufgeschlagen ist. Ein Einblick. … mehr


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Wie viel kostet der Systemwechsel?

Weil es bei der Umstellung auf Open Access absehbar Gewinner und Verlierer gibt, wird um nachhaltige Lösungen gerungen. Indes wurden Details zum ersten „Deal“-Vertrag bekannt: Wiley dürfte der Abschluss einen Betrag in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe bringen. … mehr



1. »Deal«: Wiley und Hochschulkonsortium einigen sich

1. »Deal«: Wiley und Hochschulkonsortium einigen sich

Der Wissenschaftsverlag John Wiley & Sons, in Deutschland präsent durch Wiley-VCH, und das als „Projekt Deal“ bekannte Wissenschaftskonsortium haben sich nach langen Verhandlungen auf eine Kooperation geeinigt. Die enthält auch eine Open-Access-Komponente. … mehr



Wissenschaft: Absehbarer Deal?

In zwölf Monaten ist 2020, und „Horizont 2020“ heißt das Rahmenprogramm der EU, mit dem sie die Wissenschaftskommunikation Richtung Open Access neu ausrichten will. Die Zeit drängt also und so haben sich 2018 die wissenschaftlichen Institutionen und die Wissenschaftsverlage noch expliziter positioniert und härter verhandelt. … mehr



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Open Access: Der 3. Weg, Zeitschriften frei zugänglich machen

Ein Großteil wissenschaftlicher Zeitschriften soll 2020 frei zugänglich sein, soweit der politische Plan. Der große Open-Access-Hebel ist bisher aber noch nicht umgelegt. Vielleicht geht es aber auch pragmatischer Schritt für Schritt: Dafür wirbt Dirk Pieper vom Nationalen Open-Access-Kontaktpunkt in Kooperation mit Knowledge Unlatched. Das Geld dafür haben die Bibliotheken – dank der bislang nicht erfolgreichen „Deal“-Verhandlungen. … mehr