Wissenschaft

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Open Access: Kosten sparen mit dem eigenen Hochschulverlag

Open Access ist vielfach eine Frage des Geldes: In der Wissenschaftscommunity wird die Nase über die Produktionsgebühren gerümpft, die Verlage für ihre Dienstleistung aufrufen. Das lässt das universitäre (Self-)Publishing im eigenen Hochschulverlag zunehmend interessant erscheinen. An der HTWK Leipzig arbeiten Forscher an effizienten Lösungen. … mehr


transcript kooperiert mit PaperHive

Der transcript Verlag kooperiert seit Kurzem mit dem Social-Annotation-Tool PaperHive und ermöglicht damit In-Document-Discussions in seiner gesamten Open-Access-Bibliothek. Auf den Web-Plattformen des Verlags sind derzeit … mehr


De Gruyter bringt neues Dienstleistungsunternehmen an den Start

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter differenziert sein Service-Angebot aus. Das neue Tochterunternehmen Sciendo positioniert sich als Dienstleister für wissenschaftliche Institutionen und Gesellschaften, Universitätsverlage, unabhängige Autoren sowie Veranstalter wissenschaftlicher Kongresse. … mehr


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Annäherung im Sharing-Streit mit ResearchGate

Forscher suchen den unkomplizierten Austausch. Die offene Wissenschaft hat so ihre eigenen Social Media entwickelt, deren Inhalte mit Urheberrecht und Verlagsinteressen kollidieren. Was tun? Manche Verlage klagen, andere wollen kooperieren – wie jetzt mit ResearchGate. … mehr







Offen ist bei Open Access vor allem die Finanzierung

Open Access hat sich zu einer relevanten Größe der Wissenschaftskommunikation entwickelt. Beim gängigen Open Access finanzieren der Autor bzw. sein Institut die frei verfügbare Veröffentlichung. Das Publikationsmodell legt dynamisch zu und wird von der Politik gepusht. Nach der Phase der Anschubfinanzierung stellt sich aber die Frage, wie es mit der Finanzierung weiter geht. Ein Beitrag von Sven Fund. … mehr