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»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum
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»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum

Im Agentencenter der Frankfurter Buchmesse (Foto) geht es zu wie in einem Bienenhaus. Der Rechtehandel mit den USA bleibt aber eine Einbahnstraße. 2016 wurden nur 45 deutsche Romane ins Amerikanische übersetzt. Bestsellererfolge u.a. von Nina George und Peter Wohlleben machen immerhin Mut. … mehr


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Kaum Geld für Übersetzungen

„America first!“ gilt im amerikanischen Buchmarkt schon lange: Ähnlich wie in Großbritannien ist der US-Buchmarkt für übersetzte Literatur nur sehr schwer zugänglich. Das gilt auch … mehr





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Mindestsätze ohne Wirkung

Ein ernüchterndes Ergebnis bilanziert der Verband der Übersetzer (VdÜ) nach Auswertung einer Honorarumfrage unter seinen Mitgliedern. Der 1954 gegründete Verein klagt über eine sehr unerfreuliche … mehr


Die Heinzelmännchen der Weltliteratur

Der „Kölner Stadtanzeiger“ greift das vom Übersetzerverband geschilderte Nachwuchsproblem der Literaturübersetzer auf. Nur 8,4% der Übersetzer sind laut Verbandsumfrage jünger als 35. Der Nachwuchs schwindet. … mehr


Im Bunker

Im Bunker

Streng abgeschirmt arbeiteten internationale Übersetzer im Keller von Mondadori (Foto: Axel Merz). Weltweit fiebern die Fans des Thriller-Autors Dan Brown dessen nächster Veröffentlichung entgegen. In … mehr


Eine bittere Enttäuschung

Die Verhandlungen über eine gemeinsame Vergütungsregel für Übersetzer verzögern sich weiter: Wie der Übersetzerverband VdÜ meldet, wurden die Verhandlungen vorerst abgebrochen. Die Verlage wollten die … mehr


Marktmacht als langer Hebel

Parallel zu den Berliner Buchtagen und vor der eigenen Jahrestagung (vom 17. bis 19. Juni in Wolfenbüttel) hat der Verband der deutschen Literaturübersetzer (VdÜ) einen … mehr