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»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum
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»America first!« lässt wenig Lizenz-Spielraum

Im Agentencenter der Frankfurter Buchmesse (Foto) geht es zu wie in einem Bienenhaus. Der Rechtehandel mit den USA bleibt aber eine Einbahnstraße. 2016 wurden nur 45 deutsche Romane ins Amerikanische übersetzt. Bestsellererfolge u.a. von Nina George und Peter Wohlleben machen immerhin Mut. … mehr


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Globaler Rechtehandel setzt Akzente

Auf die internationalen Rechtehändler ist in Frankfurt Verlass. Bereits Anfang April waren alle 460 Tische im Agentenzentrum der Buchmesse ausbucht. Wegen des großen Andrangs wurde das Literary Agents & Scouts Centre in diesem Jahr erstmals schon am Dienstag geöffnet. Und Bücher, über die alle reden, haben sie ebenfalls im Gepäck. … mehr


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»Taktgeber und Beschleuniger«

Das internationale Lizenzgeschäft ist einer der Kernbereiche der Frankfurter Buchmesse. Der Zürcher Agent Sebastian Ritscher (Mohrbooks) spricht über Höhen und Tiefen des Rechtehandels.  Täuscht der … mehr


Debüts mit großer Strahlkraft

Die Frankfurter Buchmesse gehört zu den Premium-Marktplätzen der Rechtehändler. Über zwei heiße Eisen, die in diesem Jahr feilgeboten wurden, berichtet „Publishers Weekly“. Die Debüts sollen … mehr


Nur noch wenige Titel benötigen die Messe

Im Agentenzentrum der Frankfurter Buchmesse herrscht seit Jahren ein großer Andrang – 2011 stieg die Zahl der Besucher im erweiterten Agentencenter in Halle 6.0 um … mehr