Preisgestaltung

… aber der Follett ist dann doch zu teuer
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… aber der Follett ist dann doch zu teuer

Lange hat sich bei den Preisen für Bücher wenig bewegt. Zuletzt haben die Verlage, wie der Buchhandel unter wachsendem Kostendruck, die Preise nach oben gedreht. buchreport hat im Handel nachgefragt: Sind diese Preise jetzt angemessen? … mehr



Preise: Überschrittene Schwellen

9,99 Euro fürs Taschenbuch, 19,99 Euro fürs Hardcover. Der Kostendruck in der Branche fordert höhere Erlöse. 2016 wurden die fest zementierten Preisschwellen häufiger überschritten. Teil 2 des buchreport-Rückblicks 2016.

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Kleiner Trend zum Aufrunden

Preisendungen auf 99 Cent und der damit verbundene negativ empfundene Schnäppchencharakter stören Buchhandelskunden und ärgern daher landesweit die Sortimenter, wie kürzlich auch eine buchreport-Umfrage zeigte. … mehr


Preiskriege sind häufig verheerend

Preiskriege sind häufig verheerend

Im preisgebundenen Buchmarkt sind Sortimenter vor Preisschlachten mit aggressiven Konkurrenten geschützt – ein deutlicher Vorteil gegenüber jenen Händlern, die sich über den Preis profilieren müssen, … mehr


E-Books sind viel zu teuer

Bei der Frage der Preisgestaltung von E-Books kochen die Emotionen hoch. Je nach Interessenlage klaffen die Meinungen weit auseinander: Während die Leser unisono niedrigere Preise … mehr