Open Access


1. »Deal«: Wiley und Hochschulkonsortium einigen sich

1. »Deal«: Wiley und Hochschulkonsortium einigen sich

Der Wissenschaftsverlag John Wiley & Sons, in Deutschland präsent durch Wiley-VCH, und das als „Projekt Deal“ bekannte Wissenschaftskonsortium haben sich nach langen Verhandlungen auf eine Kooperation geeinigt. Die enthält auch eine Open-Access-Komponente. … mehr



Wissenschaft: Absehbarer Deal?

In zwölf Monaten ist 2020, und „Horizont 2020“ heißt das Rahmenprogramm der EU, mit dem sie die Wissenschaftskommunikation Richtung Open Access neu ausrichten will. Die Zeit drängt also und so haben sich 2018 die wissenschaftlichen Institutionen und die Wissenschaftsverlage noch expliziter positioniert und härter verhandelt. … mehr



PLUS

Open Access: Der 3. Weg, Zeitschriften frei zugänglich machen

Ein Großteil wissenschaftlicher Zeitschriften soll 2020 frei zugänglich sein, soweit der politische Plan. Der große Open-Access-Hebel ist bisher aber noch nicht umgelegt. Vielleicht geht es aber auch pragmatischer Schritt für Schritt: Dafür wirbt Dirk Pieper vom Nationalen Open-Access-Kontaktpunkt in Kooperation mit Knowledge Unlatched. Das Geld dafür haben die Bibliotheken – dank der bislang nicht erfolgreichen „Deal“-Verhandlungen. … mehr




PLUS

Elsevier will nicht länger Buhmann sein

Deutschland will Open Access, Elsevier sagt: Wir sind dabei. Die Rolle des Verhinderers weist der weltgrößte Wissenschaftsverlag zurück. Aber, sagen die Elsevier-Manager Terheggen und v. Hindenburg, ein nationaler Alleingang ist problematisch und braucht zumindest eine Übergangslösung. … mehr


Reader Analytics im wissenschaftlichen Publizieren

Über Bücher lässt sich schlecht streiten. Verlage haben außer den Verkaufszahlen nur dünne Metriken, mit denen sie die Qualität ihrer Produkte messen können. Reader Analytics wollen diesen Mangel beseitigen und dem Leser quasi über die Schulter und in den Kopf schauen. Kann damit das „Bauchgefühl“ bald in Pension geschickt werden? Ein Gastbeitrag von Max Mosterd. … mehr