Open Access


Offen ist bei Open Access vor allem die Finanzierung

Open Access hat sich zu einer relevanten Größe der Wissenschaftskommunikation entwickelt. Beim gängigen Open Access finanzieren der Autor bzw. sein Institut die frei verfügbare Veröffentlichung. Das Publikationsmodell legt dynamisch zu und wird von der Politik gepusht. Nach der Phase der Anschubfinanzierung stellt sich aber die Frage, wie es mit der Finanzierung weiter geht. Ein Beitrag von Sven Fund. … mehr




Transcript stellt in der Politikwissenschaft auf Open Access um

Open Access als Finanzierungsmodell für wissenschaftliche Veröffentlichungen hat sich in den Naturwissenschaften und bei Zeitschriften durchgesetzt. In den Geisteswissenschaften und bei Monografien hinkt der Markt hinterher. Wird jetzt eine Erklärung des Transcript Verlags zu einem Meilenstein für die Open-Access-Bewegung in Deutschland? … mehr


Knowledge Unlatched mit erweitertem Portfolio

Die globale Open Access-Initiative Knowledge Unlatched hat ihr viertes E-Book-Paket geschnürt. Die diesjährige Kollektion „KU Select 2017“ besteht aus Frontlist- und Backlisttiteln sowie Fachzeitschriften. … mehr


Sprenglöcher im Geschäftsmodell der Verlage
PLUS

Sprenglöcher im Geschäftsmodell der Verlage

Es ist eine geplante Disruption: Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen bohren am Geschäftsmodell der Wissenschaftsverlage. Das soll Geld sparen und Open Access als Standard durchsetzen. Das zähe Machtspiel, bei dem es um viel öffentliches Geld geht, ist aber womöglich auch ein Fall fürs Kartellamt. … mehr


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Schweizer Freifahrtplan

Nicht nur im deutschen Wissenschaftsmarkt – Stichwort „Deal“ (s. S. 12) – ist man unzufrieden mit den Konditionen der großen Wissenschaftsverlage. Die Schweizer Hochschulrektorenkonferenz Swissuniversities hat … mehr


De Gruyter bündelt die Open Access-Aktivitäten

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter macht auf dem Open Access-Terrain weiter Tempo. Die Berliner richten ihr Open Access-Geschäft neu aus, der redaktionelle Teil wird stärker in das bestehende Lektorat integriert. Außerdem wird ein gesonderter Unternehmensbereich aufgebaut, um Open Access-Publishing-Services für Universitäten, Institutionen und wissenschaftliche Gesellschaften anzubieten.

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