daniel keel

»FAZ«: Simenons Abgang ist eine Hiobsbotschaft

In einem großen Artikel schreibt die „FAZ“ über die „Hiobsbotschaft von Georges Simenons unvorstellbarem Abgang bei Diogenes“. Die Rechte am Gesamtwerk liegen jetzt beim neuen Kampa Verlag, der viel Geld und lange Jahre brauchen werde, „um Simenon allein schon auf den Stand zu hieven, den Diogenes seit Jahrzehnten aufrechterhielt.“ … mehr


In des Vaters Fußstapfen

In des Vaters Fußstapfen

Philipp Keel (Foto) tritt als Diogenes-Verleger die Nachfolge seines im September 2011 verstorbenen Vaters Daniel Keel an, meldet der Züricher Verlag. Er übernimmt zusammen mit den Mitgliedern … mehr


Der letzte Tycoon

Die deutschen Feuilletons verabschieden sich heute mit langen Hymnen von Diogenes-Verleger Daniel Keel, der gestern verstorben ist. Der „Spiegel“ würdigt Keel als „Anreger und Aufspürer, … mehr


Tod des letzten Verlegers

Der Diogenes-Verleger Daniel Keel ist am heutigen Dienstag (13. September 2011) an seinem Wohnsitz in Zürich gestorben. Wie der Verlag mitteilt, war seine Frau Anna, … mehr