Bertelsmann


»NZZ«: Die Literatur lebt munter weiter

Die „Neue Zürcher Zeitung“ vergleicht zwei Branchenereignisse der vergangenen Tage: Zum einen hat der Schriftsteller Franzobel einen Abgesang auf das Buch angestimmt, zum anderen hat Bertelsmann in das Buchgeschäft investiert. Am Ende schlägt sich der Autor auf eine Seite. … mehr


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Bertelsmann im Buchglück

Die Aufstockung seiner Anteile an der Publikumsverlagsgruppe Penguin Random House auf 75% euphorisiert das Bertelsmann-Management. Die Investition ins Buchgeschäft habe „historische Dimension“ und verspreche eine schöne Rendite.

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Klare Mehrheitsverhältnisse

Bertelsmann baut sein Buch-Engagement kräftig aus: Der Medienkonzern wird seinen Anteil an der 2013 geschmiedeten weltgrößten Publikumsverlagsgruppe Penguin Random House (PRH) um 22 auf 75% … mehr


Bertelsmann hält jetzt 75% an Penguin Random House

Bertelsmann hat seinen Anteil am weltgrößten Publikumsverlag erhöht und weitere 22% von Pearson übernommen. Der Deal, heißt es bei Bertelsmann, habe wegen der niedrigen Zinsen zu vorteilhaften Konditionen finanziert werden können.

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Das steckt hinter der Übernahme von Ediciones B

Der spanische Buchmarkt kämpft mit wirtschaftlichen und strukturellen Problemen, zwischen 2008 und 2015 wurden nahezu 40% Umsatzvolumen eingebüßt. Wieso übernimmt Penguin Random House bei diesen Aussichten Ediciones B? … mehr



Spekulationen über das Random House-Portfolio

Die Verlagsgruppe Random House ist ein Haus mit vielen Zimmern. Die im vergangenen Jahr in der Beletage neu angesiedelte Groß-Marke Penguin nährt Spekulationen der Feuilletons über die Zukunft anderer Verlagsprogramme. Die Münchner Bertelsmann-Tochter ist irritiert und dementiert.

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