Einladende Einkaufserlebnisstätten

Der HDE hat die Auszeichnung »Stores of the Year 2019« verliehen. Die Gewinner zeigen, wie sich andere Branchen ihren Kunden präsentieren. Ein Blick über den Zaun in die gehobenen Verkaufszonen des Einzelhandels.

In den vergangenen Jahren haben die Buchhandelsfilialisten wieder verstärkt in neue Ladenausstattungen und Konzepte investiert: Hugendubel in München und Fürth, die Mayersche in Essen, Osiander in Stuttgart und Thalia in Hamburg und Hagen sind prägnante Beispiele (s. auch die PLUS-Beiträge hier, hier und hier). Bei der Einrichtung der Buchläden fallen immer wieder Schlagworte wie Wohlfühlumgebung und Aufenthaltsqualität, das Verweilen ist erwünscht. Die Geschäfte sind großzügig und aufgeräumt, mit wenig Warendruck. Zahlreiche Sitzgelegenheiten tragen zur Wohnzimmeratmosphäre bei.

Damit liegen die Buchhändler zwar im Trend, dennoch hat es auch in diesem Jahr für kein Buchsortiment zur Auszeichnung als „Store of the Year“ gereicht, die jährlich vom Handelsverband Deutschland (HDE) vergeben wird.

Hugendubel hatte sich in der Buchhandelslandschaft mit der neu gestalteten Fläche am Stachus am weitesten aus dem Fenster gelehnt und die Standards am stärksten aufgebrochen: Mehr Wechsel in Angebot und Präsentation, mehr Mobilität, mehr Themeninszenierung ist das Motto der im November 2018 wiedereröffneten Buchhandlung. Erreicht werden soll das mit Mobiliar aus Würfeln, einer Gruppierung der Bücher in Themenwelten sowie einem hellen Grau als Grundton, das die Bücher stärker hervorheben lässt.

Mit dem neuen Konzept hat sich Hugendubel folgerichtig in der Kategorie „Out of Line“ beworben, unterlag jedoch dem „Erlebnisquartier“ L&T Lengermann & Trieschmann (Osnabrück). Denn was in der Buchbranche aufmerksam unter die Lupe genommen wurde, hat die Einzelhandelsexperten in der Jury weniger beeindruckt. ...

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