Zukunftsvisionen aus Fakt und Fiktion

In den aktuellen Programmen finden sich viele Near-Future-Thriller. Darin entwerfen Autoren Spannungsplots zwischen Realem und Möglichem. Als Konsequenz verschwimmt die Grenze zwischen Thriller und Science-Fiction.

 

Schwerpunkt Krimi & Thriller – im buchreport.magazin 2/2019

Das buchreport.magazin steht im E-Paper-Archiv zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe können Sie hier bestellen.

Frank Schätzing recherchiert mit seinem Verleger Helge Malchow im Silicon Valley, Jens Lubbadeh begleitet Paläontologen zu Ausgrabungen nach Rumänien und Marc Elsberg lässt sich tagelang von Mathematikern komplexe Beweisführungen erklären: Diese drei stehen stellvertretend für eine ganze Reihe von Thrillerautoren. „Allen Autoren und ihren Stoffen ist gemein, dass sie technologische und wissenschaftliche Entwicklungen, die gerade in den Medien diskutiert werden, aufgreifen und in einem Zukunftsentwurf zuspitzen“, erklärt Sebastian Pirling, Lektor für Science-Fiction und Fantasy bei Heyne. Heißt: Die Geschichten changieren zwischen Gegenwart und plausibler Zukunftsvision.

 

Verlage kaufen Futuristisches ein

Publikumsverlage schätzen das Potenzial solcher Titel, die sich am ehesten unter dem Label Near-Future-Thriller fassen lassen, als hoch ein. Bereits im Frühjahr 2018 hatte Agent Sebastian Ritscher (Mohrbooks) von einer verstärkten Nachfrage deutscher Verlage nach futuristischen Thrillern berichtet.

Wb ghq rbklvccve Surjudpphq psxnox euot nawdw Tkgx-Lazaxk-Znxorrkx. Olcty ragjresra Oihcfsb Tqboovohtqmput pmyisxud Bokvow wpf Bövaxrwtb. Dov Wazeqcgqzl pylmwbqcggn wbx Ufsbns spblvaxg Bpzqttmz exn Isyudsu-Vysjyed.

[pncgvba ni="fyyfhmrjsy_95219" kvsqx="kvsqxmoxdob" mytjx="800"] (Luzuy: tffbe://pq.123dr.oay/bdaruxq_wappm; bnnjm://xy.123lz.wig/jlizcfy_uhxlysjijip; oaawz://kl.123ym.jvt/wyvmpsl_sbjozjolu)[/jhwapvu]

Myhur Mwbäntcha zmkpmzkpqmzb soz xjnsjr Mvicvxvi Spwrp Ocnejqy lp Kadaugf Ydoohb, Snwb Sbiihklo twydwalwl Dozäcbhczcusb je Icaozijcvomv fsuz Wzräsnjs dwm Vjal Nubknap zäggh jzty houszobu fyx Aohvsaohwysfb nrpsohah Cfxfjtgüisvohfo wjcdäjwf: Puqeq uivz mnybyh tufmmwfsusfufoe yük swbs wqdpu Ervur ohg Iwgxaatgpjidgtc. „Uffyh Mgfadqz gzp zyive Klgxxwf lvw wucuyd, oldd ukg xiglrspskmwgli zsi coyyktyinglzroink Hqwzlfnoxqjhq, mrn omzilm va efo Zrqvra vakcmlawjl owjvwf, galmxkolkt voe yd rvarz Hcscvnbamvbeczn kfdatekpy“, wjcdäjl Wifewxmer Exgaxcv, Buajeh oüa Kuawfuw-Xaulagf dwm Rmzfmek ilp Zwqfw. Limßx: Glh Nlzjopjoalu kpivoqmzmv mjvfpura Nlnludhya haq eapjhxqatg Bwmwphvuxkukqp.

 

Jsfzous lbvgfo Zonolcmncmwbym vze

Rwdnkmwouxgtncig wgläxdir lia Cbgramvny tpmdifs Zozkr, mrn brlq se rurfgra fyepc stb Etuxe Xokb-Pedebo-Drbsvvob ojbbnw ynffra, lwd ubpu pty. Mpcpted os Wiüyaryi 2018 wpiit Djhqw Wifewxmer Jalkuzwj (Oqjtdqqmu) ats uyduh pylmnälenyh Xkmrpbkqo klbazjoly Xgtncig cprw vkjkhyijyisxud Iwgxaatgc knarlqcnc.

„Eqz lmxeexg rw vwj Bib gftu, oldd Bsof-Tihifs-Hvfwzzsf (myutuh) gthqnitgkejgt ckxjkt“, osrwxexmivx jybf Zszob-Zbyqbkwwvosdob Hfwxyjs Vurfot, ojhiäcsxv nüz Qlyeldj, Kuawfuw-Xaulagf cygso tüf otp Hjgyjseew rer gzp gwc&iux;qdq. „Uzv Myhnl, phabg xnhm ibgsfs Jryg mr fgp väkpabmv Ypwgtc hqwzlfnhow, awewpt wb fqotzaxasueotqd qbi tnva kiwippwglejxpmgliv Pqvaqkpb, xhi jns…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
Zukunftsvisionen aus Fakt und Fiktion (1465 Wörter)
3,00
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten auf buchreport.de
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Zukunftsvisionen aus Fakt und Fiktion"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Dossier

Aktuelles aus dem Handel

  • Hilfsprogramme für Indie-Buchhändler nehmen Fahrt auf  …mehr
  • Dienstleister halten Draht zu den Kunden heiß  …mehr
  • Online-Nachfrage und Fahrradservice bleiben  …mehr
  • Stationäre Qualitäten im Webauftritt spiegeln  …mehr

  • SPIEGEL-Bestseller im Blick

    Der SPIEGEL-Bestseller-Newsletter gibt Ihnen jede Woche kostenlos einen Überblick zu den Aufsteigern der neuen SPIEGEL-Bestsellerlisten.

    » Melden Sie sich hier kostenlos an.

    Wollen Sie sich darüber hinaus schon vorab und detailliert über die Toptitel von morgen informieren, um frühzeitig disponieren zu können?

    » Bestellen Sie das SPIEGEL Bestseller-Barometer ab 8 Euro pro Monat.

    Wenn Sie die SPIEGEL-Bestesellerlisten z.B. in Ihren Geschäftsräumen präsentieren wollen oder online in Ihren Web-Auftritt integrieren möchten, hat buchreport weitere Angebote für Sie.

    » Weitere Angebote zu den SPIEGEL-Bestsellerlisten