Wörterseh punktet mit Lebensgeschichten

Wörterseh-Autoren: Chris von Rohr und Lotti Latrous haben beim Verlag autobiografische Titel vorgelegt (Fotos: Beat Mumenthaler, Manuela Scavelli)

Der Wörterseh Verlag besetzt mit seinem Programm-Schwerpunkt um Biografien und andere Lebensgeschichten eine Nische im Deutschschweizer Buchmarkt. Im Dezember konnte der Verlag mit zwei Neuerscheinungen punkten, die beide hoch in die Monatsbestsellerliste eingestiegen sind:

  • Chris von Rohr schafft es mit seiner Autobiografie „Himmel, Hölle, Rock ’n’ Roll“ direkt auf Platz 1 des Sachbuchrankings. Der Gründer und Bassist der Band Krokus ist auch als Songwriter und Produzent aktiv und gilt mit rund 16 Mio verkauften Tonträgern als erfolgreichster Rockmusiker der Schweiz.
  • Eine völlig andere Vita hat Lotti Latrous: Die Schweizerin des Jahres 2004 ist bekannt für ihre Arbeit in den Slums von Abidjan, zunächst schuf sie dort ein Ambulatorium für Aidskranke, später folgten ein Hospiz und ein Waisenhaus. Selbst als ihre Familie nach Kairo zog, blieb sie für ihre karitative Arbeit in der Stadt an der Elfenbeinküste. Wörterseh-Gründerin und -Verlegerin Gabriella Baumann-von Arx hat selbst bereits drei Bücher über Lotti Latrous geschrieben. Jetzt hat diese bei Wörterseh ihre Memoiren „Was war. Was ist. Was zählt. Mein etwas verrücktes Leben“ vorgelegt. Das Buch ist direkt auf Platz 3 der Sachbuch-Bestsellerliste eingestiegen. Es wird nachgedruckt und ist laut Verlag ab Mitte Januar wieder verfügbar.

Hier geht es zu den aktuellen Bestsellerlisten für Österreich und für die Schweiz (jeweils monatlich aktualisiert).

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