Wo geht’s auf direktem Weg zum Endkunden?

Rückläufige Handelsumsätze zwingen Verlage zum Handeln. Vor allem kleinere Häuser brauchen eine wirksame Online-Strategie. Ein halbes Dutzend Verlage wollen gemeinsam ein Themenportal starten.

Es ist eine Frage, die zurzeit die gesamte Verlagsbranche umtreibt: „Wie verbessere ich die Reichweite und Sichtbarkeit meiner Verlagsprodukte?“ Der Verleger Joachim Kamphausen hat ein halbes Dutzend befreundete Verlage ins Kamp­hausen-Verlagshaus nach Bielefeld zu einem runden Tisch eingeladen, um sich auszutauschen über alternative Vertriebswege (auch abseits des stationären Buchhandels) und Strategien, mit denen vor allem im Internet ein direkter Kontakt zu den Kunden geknüpft werden kann.

„Uns wird mit jeder neuen Auswertung der Novitäten-Performance, mit jeder Vertreterkonferenz und mit jeder Verhandlungsrunde bei Amazon deutlicher: Wenn wir uns nicht umgehend nach Vertriebs­alternativen zum traditionellen Buchgeschäft umsehen, werden wir uns als Verlagshaus relativ bald die Existenzfrage stellen müssen“, beschreibt Kamphausen eine Ausgangssituation, die ihn umtreibt und beunruhigt, auch mit Blick auf eine zukünftige Übergabe von Kamphausen Media an seine Tochter Annika Huck-Kamphausen, die 2017 in das Familienunternehmen eingetreten ist.

Kamphausen nennt zwei entscheidende Impulse, die ihm die Augen geöffnet hätten

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