»Wir müssen das Buch positiver emotional aufladen«

Die schrumpfende Zahl der Buchkäufer und die nachlassende Bedeutung des Mediums Buch im Wettstreit mit anderen Medienangeboten stellt die Branche vor große Herausforderungen (siehe auch hier und hier). Frank Sambeth, CEO der marktführenden Publikumsverlagsgruppe Random House, ist besorgt angesichts des rasanten Rückgangs der Buchkäufer. Im Interview erklärt er, wie Verlage und Buchhandel auf diese Entwicklung reagieren können:

(Foto: Astrid Schmidhuber)

Wie hart ist die Medienkonkurrenz?

Viele Dinge, über die wir bereits seit Jahren sprechen, passieren jetzt und erreichen eine kritische Dimension, sodass wir uns intensiver damit auseinander­setzen müssen. Dabei hat sich der Buchmarkt in den vergangenen Jahren im Medien­vergleich grundsätzlich gut geschlagen im Vergleich etwa zu Musik, Zeitschriften, Zeitungen. Wir haben ein funktionierendes Geschäftsmodell mit Paid Content. Wir erleben sogar gegen den generellen Digitalisierungstrend eine Renaissance des gedruckten Buches. Die Grundfesten stehen.

Aber die Grundfesten ächzen schon, wenn Millionen weniger Bücher verkauft werden.

Die Absatzrückgänge haben wir in den vergangenen Jahren durch Preissteigerungen im Markt ausgleichen können, sodass der Umsatz relativ stabil geblieben ist. Das war 2017 nicht mehr ganz möglich...

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