Christian Riethmüller: Osiander geht nicht aggressiv in neue Städte

Christian Riethmüller (Foto: Steffen Sixt/blind21)

Erst Herwig, dann Hübscher: Die Osiander-Kette geht mit der Übernahme von zwei Regionalfilialisten ein hohes Expansionstempo. Was den Südwestfilialisten treibt, akzentuiert Geschäftsführer Christian Riethmüller im Gespräch mit buchreport.

Osiander ist auf der Überholspur. Woher kommt die Kraft für das hohe Tempo?

Mit meinem Vater, meinem Onkel und mir haben wir drei Personen an der Spitze, die sich die Aufgaben gut aufteilen. Und wir haben in den vergangenen Jahren ein Team mit neun Bereichsleitungen installiert, die uns den Rücken freihalten und mit unglaublichem Engagement und Begeisterungsfähigkeit die Expansion mittragen. Und es würde auch nicht ohne unsere übrigen 500 Mitarbeiter funktionieren, von denen viele bei Übernahmen auch mal Wochen und Monate in eine andere Stadt gehen und dort die neuen Mitarbeiter einlernen.

Wie stemmt Osiander das finanziell?

Wir haben in den vergangenen Jahren gute wirtschaftliche Ergebnisse gehabt und wir ziehen die Gewinne nicht heraus, sondern reinvestieren. Weil wir gut dastehen, bekommen wir von den Banken ohne größere Probleme die notwendigen Kredite. Hinzu kommt, dass die Kapitalmarktzinsen im Moment so niedrig sind wie nie, wir haben so fast keine Finanzierungskosten und deswegen können wir das gut stemmen. Wichtig ist: Die beiden jetzt übernommenen Buchhandlungen Herwig und Hübscher sind wirtschaftlich kerngesund und wir gehen davon aus, dass wir diesen wirtschaftlichen Erfolg mindestens beibehalten, wenn nicht sogar noch vergrößern können, weil wir aufgrund unserer Größe Kostenvorteile und eine höhere Handelsspanne haben. Wir werden mit diesen beiden Buchhandlungen direkt Erträge erzielen. Und aus diesen Erträgen können wir dann auch die Rückzahlung der Kredite vornehmen.

Wie man hört, arbeitet Osiander bereits an den nächsten Übernahmen…

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