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Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus?

Im Subgenre Wissenschaftsthriller gibt es wenige etablierte Autoren. In den aktuellen Verlagsprogrammen mischen auch neue Stimmen mit. Heyne-Lektor Sebastian Pirling wirft einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen.

Dystopische Visionen: Das Thema Künstliche Intelligenz ist in der SF-Literatur bereits frühzeitg aufgegriffen worden, etwa in dem 1968 erschienenen Roman „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ von Philip K. Dick. Verfilmt wurde der Stoff 1982 von Ridley Scott unter dem Titel „Blade Runner“. Harrison Ford alias Rick Deckard zieht darin künstliche Menschen, sogenannte Replikanten, aus dem Verkehr. Der Film „Blade Runner 2049“ von 2017 setzt die Handlung fort. (Foto: dpa)

Gründliche Recherche in naturwissenschaftlichen oder technischen Fragestellungen, Entwicklung von Stoffen nah an aktuellen gesellschaftlichen Debatten und dazu noch der Aufbau einer spannenden Handlung: Autoren, die im Subgenre Wissenschaftsthriller reüssieren wollen, müssen ein ganzes Paket an Fertigkeiten mitbringen. Kein Wunder also, dass es nur wenigen Stimmen gelingt, die Wahrnehmungsschwelle im Buchmarkt zu überschreiten – neben Frank Schätzing ist etwa Marc Elsberg zu nennen. Der österreichische Autor Marcus Rafelsberg hat unter diesem Pseudonym bereits eine ganze Reihe an Themen bearbeitet: vom flächendeckenden Zusammenbruch der Stromversorgung („Blackout“, 2012) über Big Data („Zero“, 2014) bis hin zur Erschaffung des perfekten Menschen („Helix“, 2016). Das macht ihn auch zu einem gefragten Experten in Politik und Wirtschaft.

Aktuell liefern nicht nur die bekannten Namen, sondern auch neue Autoren SF-Thriller ab, die in der näheren Zukunft spielen.

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