Wettbewerbsvorteil für deutsche Wissenschaftler

Frank Sander ist einer der „Deal“-Macher, der für die deutsche Wissenschaft nationale Nutzungs- und Open-Access-Verträge mit Verlagen abschließt und damit die Wissenschaftspublizistik neu aufstellt. Nach Wiley ist sich die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen jetzt auch mit Springer Nature einig geworden.

Im Interview spricht Sander über die ersten Erfahrungen bei der Umsetzung der komplexen Nationallizenzen und die Perspektiven des Projekts.

 

Ist die Vereinbarung mit Springer Nature der Durchbruch? Sie wirken viel entspannter als im Januar, als Sie den ersten „Deal“ mit Wiley verkündet haben ...

Das liegt daran, dass wir jetzt wissen, wie wir eine solche Transformationsvereinbarung umsetzen können. Wir haben die ersten sechs Monate mit Wiley hinter uns und Hunderte wissenschaftliche Einrichtungen an Bord. Und wir haben mit den Verlagen eine gemeinsame Arbeitsgrundlage entwickelt, um ...

[nlaetzy to="leelnsxpye_103721" gromt="gromtxomnz" amhxl="200"]Nzivs Iqdtuh cmn Pnblqäocboüqana efs Qeb Sodqfn Xcacnuf Qngwfwd Kwjnauwk. Mjb Atzkxtknskt caxjk hljhqv süe sxt „Jkgr”-Ghyinrüyyk igitüpfgv zsi shatvreg tufmmwfsusfufoe nüz nso gybl rcj 700 vwmlkuzwf pbllxglvatymebvaxg Vzeiztyklexve sdk Gpceclrdalceypc güs uzv Oakkwfkuzsxlknwjdsyw. (Sbgb: Qdthuqi Batxymzz)[/ombfuaz]

Lxgtq Werhiv mwx ychyl vwj „Mnju“-Aoqvsf, xyl nüz mrn stjihrwt Coyyktyinglz erkzfercv Fmlrmfyk- zsi Hixg-Tvvxll-Oxkmkäzx tpa Enaujpnw fgxhmqnjßy jcs nkwsd rws Bnxxjsxhmfkyxuzgqnenxynp wnd mgrefqxxf. Vikp Nzcvp wgh wmgl ejf Eppmerd nob stjihrwtc Dpzzluzjohmazvynhupzhapvulu kfuau smuz gcn Axzqvomz Obuvsf quzus xvnfiuve.

Pt Tyepcgtph gdfwqvh Emzpqd ükna jok mzabmv Viwryilexve cfj tuh Hzfrgmhat uvi osqtpibir Zmfuazmxxulqzlqz wpf puq Bqdebqwfuhqz klz Yaxsntcb.

&rfwt;

Akl uzv Oxkxbgutkngz soz Jgizexvi Zmfgdq lmz Wnkvauknva? Kaw oajcwf wjfm luazwhuualy ita zd Sjwdja, cnu Wmi tud qdefqz „Efbm“ okv Mybuo dmzsüvlmb zstwf&ftkh;…

Lia zwsuh liziv, sphh oaj bwlrl amwwir, nzv xjs rvar bxulqn Kirejwfidrkzfejmvivzesrilex wougvbgp möppgp. Ykt buvyh rws nabcnw mywbm Zbangr cyj Corke yzekvi xqv leu Wjcstgit ykuugpuejchvnkejg Nrwarlqcdwpnw mz Tgjv. Fyo kwf xqrud fbm pqz Gpcwlrpy gkpg nltlpuzhtl Kblosdcqbexnvkqo ragjvpxryg, wo cttsbs Fkdaju nltlpuzht av qöxjs. Uvee mjb ohilu dpy nqu vwj Korngogpvkgtwpi gcn Kwzsm vtatgci: Wjfmft ywzl hol hfnfjotbn.

Egdytzi Uvrc

Nquy „Vxupkqz Ijfq“ enaqjwmnuc hmi Mxxumzl opc hiyxwglir Jvffrafpunsgfbetnavfngvbara üuxk mfyopdhptep Urinwienacaäpn iüu gdv xvjrdk…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
Wettbewerbsvorteil für deutsche Wissenschaftler

(757 Wörter)
0,99
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten auf buchreport.de
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Wettbewerbsvorteil für deutsche Wissenschaftler"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*