Wenn neue Stimmen durch die Krise dringen

Neue Stimmen sind für den Literaturbetrieb unverzichtbar. Das gilt auch in Krisenzeiten – wobei es Newcomer derzeit besonders schwer haben, eine Sichtbarkeit zu erlangen.

Literarische Newcomer hatten es zuletzt nicht leicht: Während des Corona-Lockdowns hatten sie besonders schlechte Karten, Leser zu erreichen, da sie noch nicht im Literaturbetrieb eingeführt sind und keine Stammleserschaft haben, die ihre Bücher kauft. Traditionell stellen Verlage ihre neuen Autoren mit einer Lesereise dem Publikum vor. Diese Möglichkeit fiel in diesem Frühjahr aus. Und auch der stationäre Buchhandel konnte keine Debüts durch Präsentationen und Empfehlungen pushen, weil die Geschäfte wochenlang geschlossen waren. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.magazin 07-08/2020, hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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