Wenn Indie-Buchhändler Bestseller machen

Der US-Buchhandel rollt Autoren den roten Teppich aus: Beim ABA-Wintertreffen kamen 130 Schriftsteller und fast 700 Indies zusammen. Mit dabei war Mario Giordano, dessen »Tante Poldi« jetzt Amerikanisch spricht.

Man stelle sich vor, der Börsenverein lädt ganz viele Autoren zu den Buchtagen ein, setzt sie in einem großen Saal nebeneinander an nummerierte Tische und Buchhändler stehen Schlange, um sich ihre (von den Verlagen kostenlos bereitgestellten) Bücher signieren zu lassen. Dazu wird (ebenfalls gesponsert) Weißwein und Fingerfood gereicht.

Lübbe-Autor Mario Giordano jedenfalls wäre sofort mit von der Partie, wenn es in Deutschland ein ähnliches Event gäbe (s. Interview). In Memphis hat er kürzlich beim 13. Winter Institute der American Booksellers Association (ABA) hautnah miterlebt, wie es ist, wenn fast 700 Buchhändler und 130 Autoren zwei Stunden lang Networking betreiben. „Einfach unglaublich“, sagt er.

Das Wintertreffen des unabhängigen Buchhandels ist für die US-Publikumsverlage mittlerweile die wohl erfolgreichste Plattform, um neue Bücher von etablierten Schriftstellern und vielversprechenden Debütanten in den Blickpunkt zu rücken...

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