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Wenn Autorenarbeit über Genreschranken hinweggeht

Viele Autoren aus dem Erwachsenenmarkt schreiben auch für Kinder. Ein Garant für hohe Absatzzahlen ist ein bekannter Name jedoch nicht.

Andreas Eschbach, John Grisham, Nele Neuhaus, Klaus-Peter Wolf ... Es kommt immer wieder vor, dass Namen, die Lesern von den SPIEGEL-Bestsellerlisten der Erwachsenen-Belletristik geläufig sind, auch im Kinder- und Jugendbuchsegment auftauchen. Science-Fiction-Autor Eschbach etwa schreibt immer im Wechsel für Jugendliche und Erwachsene. Die Krimiautoren Grisham und Wolf haben sich auch für den Kinderbuchmarkt spannende Fälle ausgedacht. Neuhaus dagegen verlässt für ihre Jugendbücher das Krimi- und Thriller-Genre und lässt ihr Hobby Pferdesport in zwei Abenteuerserien für Mädchen einfließen. Der Sprung über die Marktsegmentgrenzen hat ganz unterschiedliche Gründe, heißt es vonseiten der Verlage: Mal ist es der Spaß an der Abwechslung, mal inspiriert der eigene Nachwuchs zum Schreiben für die junge Zielgruppe, mitunter sind es sogar Leser, die den Anstoß dazu geben.

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