Weniger Bücher verkauft

So wechselhaft wie die Wetterberichte dieses Frühsommers fallen auch die Einschätzungen der Buchhandelsbefindlichkeit aus. Während die Bewertung in den Verlagen stark von der Akzeptanz des eigenen Programms oder auch einzelner Titel abhängt, versprechen die Handelszahlen buchkonjunkturellen Einblick:

  • In Großbritannien hat sich das Geschäft mit gedruckten Büchern (zumindest bis zur Brexit-Ernüchterung) im 1. Halbjahr 2016 geradezu prächtig entwickelt mit einem 9%-Plus, das auch keineswegs nur vom (weiter anhaltenden) Ausmaltrend getragen ist.
  • In Österreich haben die stationären Verkaufsstellen im 1. Halbjahr mehr als 2% Umsatz verloren, zeigt der jetzt erstmals auch fürs Nachbarland erhobene buchreport-Umsatztrend.
  • Der bereits zuvor für Deutschland veröffentlichte ...

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