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Wenig Konkretes zu Amazon-Läden

In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ hat Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber erneut über einen möglichen Einstieg des Onlinehändlers in den stationären Handel gesprochen. Die Aussagen bleiben aber wenig konkret.

Bereits im Dezember 2017 hatte Kleber angekündigt, ähnlich wie in den USA auch in Deutschland Läden zu eröffnen; der Einstieg sei „keine Frage des Ob, sondern des Wann“, hieß es damals. 2 Jahre später bleibt er ähnlich vage: Man wisse, dass die Kunden gern stationär einkaufen und Vielfalt mögen. „Ob und wann wir den Onlinehandel wie und wo ergänzen, sagen wir, wenn es soweit ist“, so Kleber gegenüber der „Welt am Sonntag“.

Auf dem deutschen Markt ist Amazon mit dem Lebensmittel-Geschäften Amazon Fresh in vier Städten präsent und hat sich zudem mit Pop up Stores versucht, etwa im Oberhausener Einkaufscenter im Oberhausener Centro oder auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

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