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Weckrufe und Streitschriften zur Erosion des Glaubens

Kirche und Christentum verlieren in der Gesellschaft an Bedeutung. Zahlreiche Sachbücher setzen sich mit dem Thema auseinander.

Wunsch nach einem Comeback der Kirche: Mit der Initiative „Mission Manifest“ wollen Führungspersönlichkeiten aus dem katholischen Bereich der Kirche wieder zu mehr gesellschaftlicher Relevanz verhelfen. Bei der charismatisch orientierten Glaubenskonferenz Mehr im Januar in Augsburg stellten die Initiatoren ihre Thesen vor, die in Buchform bei Herder erschienen sind. (Foto: Benjamin Hellmann)

Nach menschlichem Ermessen wird die Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in wenigen Jahren kaum mehr eine gesellschaftlich wahrnehmbare Rolle spielen.“ Die Prognose der Autoren von „Mission Manifest“ zeigt eine Entwicklung auf, die sich Jahr für Jahr bei der Zahl der Kirchenaustritte in sehr konkreter Weise abzeichnet.

In dem bei Herder erscheinenden Spitzentitel, der zugleich offizielles Buch einer breit angelegten Kampagne von rund 100 Gemeinschaften, Initiativen und Werken in der katholischen Kirche ist, legen einflussreiche Leiter religiöser Bewegungen und Organisationen 10 Thesen vor, um den Resonanzverlust aufzuhalten. „Kirche ist vielfach erstarrt, Glaube immer weniger lebendig. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind ‚Missionsländerʻ geworden. Diese Diagnose der Autoren ist keine graue Theorie, das ist Praxis, die im Alltag erfahren wird“, erklärt Programmleiter Simon Biallowons. „Ihre klare Ansage: ‚Mission muss wieder Priorität Nummer 1 sein. Sonst hat Kirche keine Zukunft.ʻ“...

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