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Hörbuchverlage bilanzieren Geschäftsjahr 2017

Der stationäre Buchhandel schwächelt beim Hörbuchgeschäft, aber insgesamt wächst der Markt: So lautet das Fazit, wenn man die führenden Ver­lage befragt und die Marktdaten analysiert.

Wobei es nicht ganz leicht ist, den deutschen Hörbuchmarkt in Zahlen zu erfassen, vor allem weil es keine zuverlässigen Angaben zum digitalen Vertriebsweg gibt. Bei der Analyse der durch Media-Control-Handelspanel erhobenen Daten zum physischen Markt verweisen die Verlage darauf, dass im Nebenmarkt etwa das Tankstellengeschäft nicht berücksichtigt ist, das für einige Hörbuchanbieter von Bedeutung ist.

 

Im Vorjahresvergleich geringere Stückzahlen bei den Bestsellern

Dies vorausgesetzt, lassen sich folgende Erkenntnisse über das Hörbuchgeschäft 2017 festhalten:

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[rpeixdc up="mffmotyqzf_74958" ozwub="ozwubfwuvh" dpkao="300"] »Was nicht sichtbar ist, wird nicht gekauft«: Im stationären Buchhandel habe das Hörbuch im Zuge der Flächenreduzierungen an Sichtbarkeit verloren, meint Hörbuchverleger Robert Wildgruber (Random House), und appelliert an den Handel, gemeinschaftlich das Medium Hörbuch stärker in die Wahrnehmung der Kunden zu rücken – egal ob auf CD oder digital. Ein Einsatz, der sich laut DAV-Geschäftsführer Hubertus Gerlach lohne: „Im Publikumsmarkt für Bücher wächst kein Segment so stark wie das Hörbuch. Gerade für den stationären Buchhandel ist das eine interessante Information.“ (Foto: Dussmann)[/caption]

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