buchreport

Votum gegen Rassismus und für mehr Vielfalt

Diversität ist in angloamerikanischen Verlagen ein Schlüsselthema. Die überwiegend weiße Buchbranche wirft einen kritischen Blick in den Spiegel und setzt im Alltag verstärkt auf Stichworte wie Inklusion und Vielfalt.

Wie ein roter Faden zieht sich durch die Buchbranche in den Vereinigten Staaten und Großbritannien seit Monaten vor allem ein Thema: Diversity. Ob Buchprogramme oder Personalpolitik, im verlegerischen Alltag werden Maßnahmen zunehmend erst einmal auf mögliche Reiz­themen wie soziale Ungerechtigkeit, Alltagsrassismus und die Benachteiligung von Minderheiten abgeklopft, bevor sie umgesetzt werden.

In Deutschland rückt Diversität mit Stichworten wie Frauenquote und Migra­tionshintergrund ebenfalls zunehmend in den Blickpunkt der Buchbranche. Börsenvereins-Vorsteherin Karin ...

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