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Vorübergehend präsent

Bei allen Erfolgen im Internet-Vertrieb suchen Online-Shops zunehmend auch eine stationäre Präsenz zur Bedarfsweckung und Kundenbindung. Der marktführende Versender Amazon hat dies bereits mit seinen ersten Buchläden demonstriert und will nach Information des „Businessinsider“ auf dem amerikanischen Markt bis Ende 2017 bis zu 100 Pop-up-Stores in US-Einkaufszentren eröffnen. Mit dieser breiteren Expansion in den stationären Handel baut Amazon seinen Multichannel-Ansatz aus und forciert den direkten Kontakt zu seinen Kunden.

Pop-up heißt, dass die Läden nur zeitlich begrenzt betrieben werden. Im Fokus des stationären Angebots werden hauseigene Produkte stehen, die erklärungsbedürftig sind und anderweitig von Kunden nicht in die Hand genommen ...

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