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Vorbestellungen im Buchhandel: Viel Potenzial für das Standortgeschäft

Dass Buchhändler weit im Vorhinein Vorbestellungen auf Buch-Highlights der kommenden Monate annehmen, ist auch in Deutschland nichts Neues. Es reduziert sich aber häufig auf den Vorbestell-Button im Online-Shop. Wie sich daraus ein einträgliches Geschäft in der Buchhandlung machen lässt, zeigt ein Blick in die USA, wo der Buchhändlerverband ABA das Thema „Pre-Order“ zu einem Arbeitsschwerpunkt gemacht hat.

Der Ansatz: Vorbestellungen sind nicht nur gut für den Umsatz, sondern heben auch die Kundenbindung auf ein neues Level, sagt Joy Dallanegra-Sanger, bei der ABA hauptverantwortlich für die Programmplanung zuständig: „Vorbestellungen sind ein ideales Kundenbindungs­instrument, weil es so viele Möglichkeiten gibt, sie nicht nur online, sondern ganz besonders auch offline im buchhändle­rischen Alltag einzusetzen.“ ...

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