Vom Genreroman zum Comic-Album

Phantastische Stoffe rufen oft geradezu nach einer visuellen Umsetzung. Das zeigt sich an weiterhin zahlreichen Film- und TV-Adaptionen, aber auch an Übertragungen von Fantasy- und Science-Fiction-Erzählungen ins Comic-Format.

Als vergangenen Herbst bekannt wurde, dass der Bielefelder Splitter Verlag eine Comic-Adaption des Bestsellerromans „Metro 2033“ des Russen Dmitry Glukhovsky (hierzulande bei Heyne im Programm) als aufwendige Albenserie in Angriff genommen hat, war das internationale Interesse groß. Mit der zeichnerischen Umsetzung des postapokalyptischen Zukunftsthrillers ist der Niederländer Peter Nuyten betraut, der Alben-Artwork auf hohem Niveau garantiert, wie man es bis vor wenigen Jahren fast ausschließlich aus Belgien und Frankreich kannte. Dass Comic-Projekte von großer Qualität auch von deutschen Verlagen realisiert werden können, beweist seit einigen Jahren insbesondere Splitter – gerade mit Produktionen nach Romanvorlagen aus den Genres Fantasy und Science-Fiction. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst im buchreport.magazin 5/2020 mit dem Schwerpunkt Genre-Literatur erschienen, hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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