»Viele sind am Bucherfolg beteiligt«

Sebastian Fitzek zählt zu den erfolgreichsten Thrillerautoren Deutschlands, seine Bücher sind Bestseller. Im Interview erklärt er, warum er jetzt einen Krimipreis für Newcomer gestiftet hat.

Warum muss man dem deutschen Krimi-Nachwuchs unter die Arme greifen?

Wir haben erst seit Kurzem einen Boom in der deutschen Kriminal- und Thriller-Literatur, und das will ich fördern. Als ich 2006 angefangen hatte zu veröffentlichen, hieß es noch, der deutsche Thriller habe keine Zukunft, jetzt hat sich das glücklicherweise geändert. Dennoch wird es gerade für junge Autoren immer schwerer, sich durchzusetzen und Aufmerksamkeit zu bekommen. Das liegt hauptsächlich daran, dass wir immer weniger Zeit haben und immer mehr Medienangebote auf uns einströmen – nicht umsonst beklagt der Buchhandel einen Rückgang der Kunden.

Ihr eigenes Debüt „Die Therapie“ wurde auf Anhieb ein Bestseller. War es ein reibungsloser Weg zum ersten Bucherfolg?

Nein, man kann fast sagen: Zum Glück nicht! Wie jeder Schriftsteller war ich damals von meinem ersten Entwurf überzeugt, doch die Resonanz bei den Buchverlagen war eine ganz andere: Seit 2002 hatte ich einen Verlag gesucht, von 15 sagten schließlich 13 ab, 2 haben sich bis heute nicht gemeldet...

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