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Frank M. Reifenberg: »Viele Lesevermittler verkennen das Genre«

Viele Jugendliche greifen gern zu Fantasy und Science-Fiction. Über spannende Titel lassen sich insbesondere Jungen fürs Lesen begeistern. Autor Frank Reifenberg kritisiert, vielen Erwachsenen mangele es an Offenheit.

Dass Fantasy-Literatur das Zeug dazu hat, Jugendliche zum Lesen zu verleiten, ist spätestens seit „Harry Potter“ klar. Die JIM-Studie (Jugend, Information, Media) weist das Segment sogar als favorisiertes Genre von Jugendlichen aus.

Eine Erklärung dafür sind die Identifikationsmöglichkeiten, erklärt cbj-Lektorin Birte Hecker: „Fiktionale Settings verstärken den Effekt, sich in ein Buch hineinträumen und darin abtauchen zu können, vor allem wenn es Welten mit Identifika­tionsangeboten sind, die es in der Realität nicht gibt, wie Königstochter, Elfe, Hexe oder Ritter.“ Kinder und auch Jugendliche seien oft noch offener für fiktionale Settings als Erwachsene.

 

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