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Buchhändler ärgern sich über den Zwang zur Digital-Vorschau

Der Marktführer setzt die Marke: Die Publikumsverlagsgruppe Random House treibt einen massiven Wandel in der Arbeit und den Arbeitsabläufen des Buchhandels voran. 2019 soll in die deutsche Buchmarkt-Geschichte einhergehen als das Jahr, in dem die Digitalisierung einer zentralen Schnittstelle umgesetzt wurde: Die Information über Produkte und Programme erfolgt nur noch am Bildschirm, eingebunden in die ebenfalls digitale Kommunikation zwischen Händler und Verlagsvertrieb. Konkret:

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