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Thomas Wilking: Leider kein Leitmedium

Thomas Wilking (Foto: Stefan Mays)

In der öffentlichen Wahrnehmung hat das Buch an Bedeutung verloren. Der Wunsch nach einer Vorreiter-Rolle ist verständlich, aber unrealistisch.

Die Buchbranche ist in letzter Zeit gezwungen, sich ständig intensiv mit ihren Rahmenbedingungen zu beschäftigen: politisches Standing, Urheberrecht, Mehrwertsteuer, Kartellfragen und auch immer wieder die Preisbindung, nachdem kürzlich die von Amazon forcierte Spenden- und Provisionsvergütung (Affiliate-Modelle) alle Gerichtshürden genommen hat und Gesetzesnachbesserung verlangt.

All das ist wichtig, Kern der Verbands­arbeit und (meist unerquicklicher) Teil von Branchentagungen. Umso bemerkenswerter waren die ...

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