buchreport

Thalia Mayersche will Gleichbehandlung von Läden

Michael Busch (Foto: Thalia)

In Österreich dürfen Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 400 qm wieder öffnen. Buchhandelsfilialist Thalia Mayersche spricht sich gegen eine ähnliche Exit-Strategie in Deutschland aus. Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter von Thalia, fordert die Gleichbehandlung von großen und kleinen Geschäften.

„Je größer der Laden ist, desto besser verteilen sich die Kunden auf der Fläche – die Frequenz pro Quadratmeter nimmt ab“, erklärt Busch. Ausschlaggebend sei eine verbindliche Besucherfrequenz im Sinne von ‚zulässige Besucher pro Quadratmeter‘ für alle, nicht die absolute Quadratmeteranzahl eines Geschäftes.

„Die Gesundheit der Menschen, unserer Kundinnen und Kunden, liegt uns sehr am Herzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unseren größeren Flächen die Vorgaben für Sicherheitsabstände und Hygienemaßnahmen sehr gut erfüllen können“, so Busch.

Kommentare

2 Kommentare zu "Thalia Mayersche will Gleichbehandlung von Läden"

  1. Danke

  2. Manfred Keiper | 15. April 2020 um 13:26 | Antworten

    Gute Initiative! Ich wünsche mir auch eine Gleichbehandlung der großen Läden, gleiche Rechte und Konditionen wie für die kleineren Buchhandlungen – durch die Verlage und Barsortimente!

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Dossier

Aktuelles aus dem Handel

  • »Sehr sehr spannend und aktuell« – Renate Matthei über »Blackout«  …mehr
  • Thalia erwirbt Systemdienstleister Spotlight  …mehr
  • So inszeniert Outdoor-Händler Globetrotter Bücher  …mehr

  • SPIEGEL-Bestseller im Blick

    Der SPIEGEL-Bestseller-Newsletter gibt Ihnen jede Woche kostenlos einen Überblick zu den Aufsteigern der neuen SPIEGEL-Bestsellerlisten.

    » Melden Sie sich hier kostenlos an.

    Wollen Sie sich darüber hinaus schon vorab und detailliert über die Toptitel von morgen informieren, um frühzeitig disponieren zu können?

    » Bestellen Sie das SPIEGEL Bestseller-Barometer ab 8 Euro pro Monat.

    Wenn Sie die SPIEGEL-Bestesellerlisten z.B. in Ihren Geschäftsräumen präsentieren wollen oder online in Ihren Web-Auftritt integrieren möchten, hat buchreport weitere Angebote für Sie.

    » Weitere Angebote zu den SPIEGEL-Bestsellerlisten