Wissenschaftspublizistik

Arnoud de Kemp: »Qualitätssicherung erfordert Investitionen«

Deutsche wissenschaftliche Gesellschaften haben sich an die Spitze der Open-Access-Bewegung gesetzt und dadurch viele Fragen aufgeworfen. Die APE (16. bis zum 18. Januar) in Berlin will Antworten und Diskussionsforen liefern. Pubiz.de hat vorab mit Veranstalter Arnoud de Kemp gesprochen.

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Wissenschaft: Schwierige Deals

Die Wissenschaftskommunikation wird neu formatiert. Hochschulen und andere Wissenschaftsorganisationen haben 2016 eine große Einkaufsgemeinschaft gebildet. Die Verhandlungen mit dem führenden Wissenschaftsverlag Elsevier erweisen sich aber als zäh. Teil 3 des buchreport-Rückblicks 2016.

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Verhandlungen über Bundeslizenz für Elsevier-Journals stocken

Projektname: „Deal“, Projektstatus: Pause. Seit dem Frühjahr versuchen die deutschen Wissenschaftsorganisationen und ihre Bibliotheken bundesweite Großlizenzen über digitale Zeitschriften auszuhandeln. Der Plan, mit dem internationalen Verlagsriesen Elsevier bereits einen 2017 startenden Lizenzvertrag abzuschließen, ist offenbar gescheitert. Bibliotheken hatten bereits voreilig ihre individuellen Abos storniert. … mehr


Konstanzer Professoren klagen gegen Open-Access-Klausel

Im Wissenschaftsbetrieb brodelt es: Wer darf an Forschungsergebnissen verdienen? Wer entscheidet, wo und in welcher Form das Wissen veröffentlicht wird? Während die Politik den freien Zugang zu Informationen forciert, verklagen 17 Konstanzer Hochschullehrer wegen genau solcher Vorgaben ihren Arbeitgeber. Die Hintergründe. … mehr


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Freie Fahrt zu den Fachinformationen?

Das Bildungsministerium macht Druck bei der Wissenschaft für alle. RWS-Verlage agieren bei Open-Access-Publikationen eher zurückhaltend. Wissenschaft für alle oder Ausverkauf … mehr


Wie das Geschäftsmodell des Fachbuchhandels erodiert
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Wie das Geschäftsmodell des Fachbuchhandels erodiert

Die Befürchtung von Fachbuchhandlungen, dass ihr Geschäftsmodell erodiert, ist offenbar berechtigt. Die wissenschaftlichen Bibliotheken verhandeln mit großen Verlagen deutschlandweite Lizenzen. Die Bibliotheken wollen Erwerbskosten sparen, die Folgen sind ihnen klar: „Ohne Zweifel“ veränderten sich „die Geschäftsstrukturen zwischen Autoren, Verlagen, Buchhandel und Bibliotheken dynamisch“ … mehr


Bedeutet der »DEAL« die Ausschaltung aller Handelsstufen?

Der Fachbuchhandel schlägt Alarm: In einem offenen Brief kritisieren die marktführenden Händler und ihre Verbände, dass die Hochschulrektorenkonferenz und großen Wissenschaftsverlage dabei seien, die Handelsstufen im Bibliotheksgeschäft mittelfristig auszuschließen. Es geht um ein deutschlandweites Lizenzprojekt unter dem Projektnamen „DEAL“. … mehr



Der Kuchen wird kleiner

  Der Rahm wird abgeschöpft, der Kuchen wird kleiner. Den Teilnehmern der Tagung der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Sortiments- und Fachbuchhandlungen (AWS) schlagen die … mehr


Unruhe im Bibliotheksgeschäft

Die Entwicklungen im Bibliotheksgeschäft machen Verlagen und Handel Sorgen. Das wurde auf der gemeinsamen Tagung der Fachausschüsse des Börsenvereins deutlich. … mehr