Wissenschaftspublizistik


Schweizer Freifahrtplan

Nicht nur im deutschen Wissenschaftsmarkt – Stichwort „Deal“ – ist man unzufrieden mit den Konditionen der großen Wissenschaftsverlage. Die Schweizer … mehr


De Gruyter bündelt die Open Access-Aktivitäten

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter macht auf dem Open Access-Terrain weiter Tempo. Die Berliner richten ihr Open Access-Geschäft neu aus, der redaktionelle Teil wird stärker in das bestehende Lektorat integriert. Außerdem wird ein gesonderter Unternehmensbereich aufgebaut, um Open Access-Publishing-Services für Universitäten, Institutionen und wissenschaftliche Gesellschaften anzubieten.

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Allianz als Wissenschaftskartell?

Ist der aktuelle Preiskampf um wissenschaftliche E-Journals ein Fall fürs Bundeskartellamt? Die Bonner Behörde bestätigt, dass sie derzeit wegen einer … mehr


Open Access als Standard

Qualitätssicherung und Open Access – die Evergreens des wissenschaftlichen Publizierens haben die Berliner Konferenz Academic Publishing in Europe (APE) am … mehr


Offen ist auch die Qualitätsfrage

Die internationalen Wissenschaftsverlage stehen mit Open Access vor einer „völligen Systemumkehr“, deren finanzielle und politische Folgen noch nicht durchdacht wurden. … mehr


Arnoud de Kemp: »Qualitätssicherung erfordert Investitionen«

Deutsche wissenschaftliche Gesellschaften haben sich an die Spitze der Open-Access-Bewegung gesetzt und dadurch viele Fragen aufgeworfen. Die APE (16. bis zum 18. Januar) in Berlin will Antworten und Diskussionsforen liefern. Pubiz.de hat vorab mit Veranstalter Arnoud de Kemp gesprochen.

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Wissenschaft: Schwierige Deals

Die Wissenschaftskommunikation wird neu formatiert. Hochschulen und andere Wissenschaftsorganisationen haben 2016 eine große Einkaufsgemeinschaft gebildet. Die Verhandlungen mit dem führenden Wissenschaftsverlag Elsevier erweisen sich aber als zäh. Teil 3 des buchreport-Rückblicks 2016.

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Verhandlungen über Bundeslizenz für Elsevier-Journals stocken

Projektname: „Deal“, Projektstatus: Pause. Seit dem Frühjahr versuchen die deutschen Wissenschaftsorganisationen und ihre Bibliotheken bundesweite Großlizenzen über digitale Zeitschriften auszuhandeln. Der Plan, mit dem internationalen Verlagsriesen Elsevier bereits einen 2017 startenden Lizenzvertrag abzuschließen, ist offenbar gescheitert. Bibliotheken hatten bereits voreilig ihre individuellen Abos storniert. … mehr